Türchen Nr 23.🎄❄️
Added 2022-12-23 18:51:33 +0000 UTCDaddy und ich sehen uns vom 25.12 auf den 26.12 nicht weil jeder bei seiner Familie ist. So stelle ich mir das Wiedersehen mit ihm vor 😇
Auf der Fahrt zu dir hin bin ich schon ganz aufgeregt.
Vor lauter Vorfreude habe ich mir schon lange vorher überlegt was ich anziehen kann, damit du mich möglichst hübsch und anziehend findest.
Ich trage ein tief ausgeschnittenes Oberteil mit einem Push up BH, sodass mein Dekolleté perfekt betont ist, dazu einen schwarzen Spitzenstring meinen schwarzen Rock drüber und schwarze Kniestrümpfe. (Ich glaube da ist Ärger vorprogrammiert sobald Daddy bemerkt, dass ich keine Pampi anhabe)
Meine Haare habe ich zu zwei Zöpfen geflochten.
Ich stehe vor deiner Tür und während ich klingel läuft mir vor Aufregung ein Schauer über den Rücken.
Du öffnest die Tür und setzt an etwas zu sagen doch bei meinem Anblick verschlägt es dir die Sprache. Du musterst mich von oben bis unten und leckst dir leicht über die Unterlippe. Ich setze gerade einen triumphierenden Blick auf, weil ich offensichtlich genau das erreicht was ich wollte, da greifst du mich schon an meinem Halsband und ziehst mich ins Haus. Du drückst mich grob gegen die Wand und küsst mich intensiv. Ich will gerade in deinen Nacken greifen und deinen Kuss erwidern, da umgreifst du eng meine Handgelenke und legst meine Hände hinter den Rücken. Du schiebst mit deinem Fuß meine Beine ein Stück auseinander sodass ich leicht breitbeining mit auf dem Rücken verschränkten Armen vor dir stehe.
"Bleib genau so stehen" raunst du mir ins Ohr und dein heißer Atem an meinem Nacken beschert mir eine Gänsehaut. Du trittst einen Schritt zurück und musterst mich. Während ich dich erwartungsvoll anschaue sehe ich, wie sich dein Blick in Anbetracht meines Outfits verfinstert. Meine Vorfreude wandelt sich langsam in Unsicherheit und ich fange an unruhig auf der Stelle zu treten.
Sofort stehst du wieder ganz nah bei mir und greifst mich fest an den Schultern. Ich deute deinen Schritt als Auflösung der Situation und umarme dich während ich meinen Kopf an deine Brust lege. Das war aber anscheinend nicht das was du von mir wolltest. Du verstärkst deinen Griff an meinen Schultern und drückst mich schwungvoll wieder gegen die Wand. Ich stolpere einen halben Schritt zurück und schaue dich verwirrt an. Der Augenkontakt bleibt allerdings nur eine halbe Sekunde bestehen bis du dich wieder eng an mich stellst wodurch ich noch fester an die kühle Wand gedrückt werde. Ich behalte meine Hände bei mir während du meinen Hals entlang küsst und mir drohend ins Ohr flüsterst "Habe ich gesagt dass du dich bewegen darfst?"
Ich schüttel nur den Kopf und schaue unsicher zu Boden. Du baust dich vor mir auf und schaust mir direkt in die Augen. "Und denkst du wirklich dass dieses freizügige Outfit das richtige für ein kleines Mädchen wie dich ist?" Auch wenn deine Stimme nett klingt so sind deine Augen doch eiskalt und funkeln mir drohend zu während ich deinem Blick nicht standhalten kann und lieber zu Boden schaue.
Du wartest mit hochgezogener Augenbraue auf eine Antwort doch ich spiele nur unsicher an meinem Rock herum. Deine Geduld ist schnell zu Ende, du greifst mir in Haare sodass ich gezwungen bin dich anzuschauen. Während du das tust fährst du mit der anderen Hand unter meinen Rock und streichelst über meinen bereits feuchten String. Ich schließe schnell die Beine und ziehe einen Schmollmund.
Dein angsteinflößender Blick und der immer schmerzender werdene Griff in meinen Haaren sorgen allerdings schnell dafür, dass ich die Beine wieder ein Stück öffne. "Na geht doch" raunst du mir zu und deine Finger finden ihren Weg in mein Höschen.
Ich stöhne leicht auf und versuche den Blick abzuwenden aber anstatt meine Haare loszulassen intensivierst du das Steicheln zwischen meinen Beinen. Ich stöhne etwas lauter und versuche mich an deine Finger zu schmiegen damit du mir Erlösung schenkst. "Für solche schönen Gefühle bist du noch viel zu klein Prinzessin. Aber keine Angst, das treibe ich dir noch aus." raunst du mir ins Ohr. Mit diesen Worten ziehst du deine Hand zurück, greifst mein Handgelenk und ziehst mich hinter dir her in dein Zimmer. Verunsichert stolper ich hinter dir her. In deinem Zimmer angekommen drückst du mich auf den Boden sodass ich auf dem Puzzleteppich zum Sitzen komme. Die Zeit meiner Verunsicherung nutzt du um die Zimmertür abzuschließen und den Schlüssel oben auf das Süßigkeitenregal zu legen. Ich beobachte dich fragend dabei was du nur mit "Ich hab keine Lust dass mein Spielzeug mir wegläuft" beantwortest. Nach diesen Worten rutsche ich dicht an die Wand und lege beschützend meine Arme um meine Knie. Du schaust mir belustigt dabei zu bis du auf mich zukommst, mir unter die Arme greifst und mich so hochziehst, dass ich wieder auf meinen Füßen stehe.
"So Prinzessin, das erste was wir jetzt tun werden ist, dich altersgerecht anzuziehen. So wie du gerade aussiehst werde ich das nicht dulden."
Ich verschränke die Arme vor der Brust und man sieht mir die Enttäuschung sichtlich an.
"Was ist los?" raunst du mir ins Ohr. "Hast du etwa wirklich geglaubt, dass ich dich behandel wie ein großes Mädchen wenn du dich so anziehst und dir schöne Gefühle beschere?"
Ich nicke nur leicht und schaue auf den Boden.
"Mein armes kleines Mäuschen, da muss Daddy aber jemanden ganz dringend nochmal dran erinnern dass sie noch ein Baby ist oder?" sagst du mitfühlend, doch mit einem Unterton der keine Widerworte zulässt.
"Nein ich bin kein Baby" zische ich dir entgegen und mein Blick verfinstert sich zunehmend. Wenn ich nicht die sexuelle Befriedigung bekomme die ich möchte, bekommst du auch definitiv nicht das Little was du möchtest. Das wäre ja noch schöner, denke ich mir.
Als ob du meine Gedanken gehört hättest sagst du nur sanft: "Komm sei artig Kleines, lass mich dich umziehen, mach es dir nicht schwerer als es sowieso schon wird".
Meine Gedanken überschlagen sich. "Als es sowieso schon wird?" Was meinst du nur damit? Ich hab doch gar nichts gemacht, aber fragen will ich dich auch nicht.. Mein Blick richtet sich langsam Richtung Strafpunktetafel und ich erblicke die rote 15 die dort geschrieben steht.
"Du hast das schon richtig verstanden Prinzessin, das wird eh schon kein schöner Tag für dich, da würde ich jetzt lieber brav mitmachen".
Ich habe Angst vor der Strafe und beschließe deshalb lieber gehorsam zu sein und tapse ein paar Schritt auf dich zu damit du mir beim ausziehen helfen kannst.
Du ziehst mir das Oberteil und den Rock aus und legst beides über das Regal. Du holst meinem rosa Body, doch bevor du ihn mir über den Kopf ziehst, spüre ich dass du meinen BH am Rücken aufmachst und mir die Träger von den Schultern streifst. Ich verschränke schnell die Arme vor der Brust damit er mir nicht runterfällt, drehe mich zu dir um und schaue dich mit vorwurfvollem Blick an. "Ich möchte den anbehalten unter dem Body" sage ich dir in relativ neutralem Ton.
"Das glaube ich dir gern Prinzessin aber kleine Mädchen wie du tragen noch keine BHs, also wirst du das auch nicht tun." erwiderst du in einem bestimmenden Ton. Ich behalte die Arme in der verschränkten Position und presse die Lippen aufeinander. "Ich möchte das aber nicht, bitte respektiere das" erwidere ich in einem möglichst harten Tonfall. Dein Blick verfinstert sich während du kurz durchatmest und mir dann direkt in die Augen schaust. "Wann versteht du endlich, dass es völlig egal ist was du möchtest Kleines. Du bist hier in meiner Wohnung und ich bestimme über dich. Also nimm jetzt die Hände runter oder du wirst es bitter bereuen." raunst du mir in einem eiskalten Tonfall zu. Ich bin überfordert mit der Situation da du normalerweise nicht so schnell so streng wirst. In meiner Überforderung entscheide ich mich einfach dafür weiterhin still in der Position zu stehen und einen Schmollmund zu ziehen.
"Gut, wie du willst" sagst du, und drückst mich wieder auf den Teppich zurück. Ich wehre mich mit Händen und Füßen aber du bist mir kraftmäßig einfach überlegen und kurze Zeit später liege ich auf dem Rücken auf dem Teppich und du sitzt auf mir drauf. Ich versuche dich mit den Händen von mir runterzuschieben aber das Problem löst du schnell in dem du meine Hände unter deine Knie schiebst. Ich winde mich noch ein bisschen hin und her unter dir aber habe schnell verstanden dass ich den Kampf verloren habe. Du ziehst mir den Body über den Kopf und ich helfe dir soweit mit dass du ihn über meinen Oberkörper ziehen kannst. "Bist du nun brav genug dass ich dich wickeln kann?" fragst du mit in einem Ton, der eigentlich nur eine Antwort zulässt. Ich nicke leicht und du hilfst mir aufstehen. Du hebst mich auf dem Wickeltisch und ich fange an, an mit meinem Mobilé zu spielen. Du stehst neben mir und streichelst über meinen Oberkörper. Nachdem du ein paar mal versehentlich meine Brüste gestriffen hast, streichelt du anschließend intensiver über sie. Du beginnst mit meinen sich aufrichtenden Nippeln zu spielen und ich werde unruhiger auf dem Tisch. "Hör auf" quengel ich und lege meine Hände schützend über meine Brüste. Du schaust mich nur streng an, greifst meine Handgelenke und legst sie über meinen Kopf. "Die bleiben da liegen und du hältst still" befiehlst du in strengen Ton und umkreist nun wieder meine Nippel. Still halten während deiner Behandlung ist schwieriger als gedacht und ich rutsche leicht auf dem Tisch hin und her während ich leise stöhne. "Na sieh mal einer an, da weiß wieder jemand nicht welche Gefühle kleine Mädchen wie du haben dürfen und welche nicht" sagst du tadelnd während du leicht in meine Nippel kneiftst. Bei deinen Worten richte ich mich ruckartig auf und lege meine Hände wieder über meine Brüste. "Was soll ich denn machen wenn du mich da die ganze Zeit anfasst?!" fahre ich dich an.
"Nicht in dem Ton junges Fräulein! Du legst dich jetzt sofort wieder hin oder ich werde hier ganz andere Seiten aufziehen" knurrst du durch zusammengebissene Zähne. "Nein vergiss es, das ist voll unfair", keife ich dir entgegen und rutsche dabei vom Tisch. Noch bevor ich auch nur einen Schritt Richtung Bett machen kann hast du mich auf schon wieder eingefangen. Du schubst mich aufs Bett und bist direkt über mir. Du versuchst meine Hände festzuhalten aber ich haue und trete nach dir. Du drückst mich runter auf die Matraze und schaffst es schließlich meine Hände mit Handschellen hinter meinem Rücken zu verschließen. "Man du bist so gemein, ich will das nicht" motze ich dich an während du mich nur mit einem fiesen Lächeln im Gesicht beobachtest. "Was schaust du so blöd?" fahre ich dich an und dein Lächeln wird noch breiter. "Weißt du was ich nicht möchte Prinzessin? Dass die ganzen Nachbarn dein Geschrei und dein Geweine hören wenn ich gleich deinen kleinen Hintern in ein Feuer verwandeln werde." Mit dem Gesagten zeigst du mir den Ballknebel den du in der Hand hälst. Ich bekomme langsam Angst und schaue dich mit großen Augen an "Nein bitte nicht, bitte Daddy ich bin lieb, bitte nicht" flehe ich dich mit Tränen in den Augen an. Du streichst mir liebevoll eine Strähne aus dem Gesicht und sagst "Tut mir leid Kleines, aber da musst du jetzt durch". Mit diesen Worten hälst du mir die Nase zu. Es dauert nicht lange bis ich meine Lippen, die ich aufeinander gepresst hatte, zum Luft holen öffnen muss. Du drückst mir den Knebel in den Mund und verschließt ihn eng hinter meinem Kopf und ich fange an zu realisieren, dass ich nun ein richtiges Problem habe. Du ziehst mich über dein Knie und streifst mir den String von den Beinen. "So Mäuschen, den Po voll den du jetzt bekommst ist dafür, dass du nicht still halten wolltest. Dafür dass du mich getreten und gehauen hast werde ich mir später noch was überlegen." Mit diesen Worten landet der erste Schlag auf meinem Hintern. Du schlägst abwechselnd auf beide Backen bis mein ganzer Po leicht rot ist. Ich jammere währenddessen leise in den Knebel, schaffe es aber stillzuhalten. "So Prinzesssin, das Warmmachen ist vorbei, jetzt kann die richtige Strafe beginnen". Ich, die eigentlich dachte, dass die Strafe jetzt vorbei sei, fange vor Panik an auf deinem Schoß zu zappeln und versuche mich umzudrehen. "Ich an deiner Stelle würde lieber so liegen bleiben, solltest du dich umdrehen werde ich auch kein Problem damit haben auf deine Princess Parts zu schlagen Kleines" erwiderst du seelenruhig während du mich mit deinem Arm fixierst und mit dem anderen über meinen warmen Po streichelst. Mit dem Worten erreichst du bei mir aber eher das Gegenteil und ich zappel noch mehr auf deinem Schoß. Dir reißt relativ schnell der Geduldsfaden und du beginnst meine Po mit dem Paddel zu bearbeiten. Ich schreie und weine und versuche wieder nach dir zu treten doch du hast mich so gut fixiert, dass ich mich nicht einen Millimeter bewegen kann. Nachdem mein Po schon knallrot und heiß ist, machst du eine Pause. Du streichelst über meinen geschundenen Po und ich liege weinend über deinem Schoß, erleichtert dass ich die Strafe überstanden habe.
"Mein armer kleiner Schatz, das war ganz schon hart nicht wahr?" fragst du mitfühlend woraufhin ich schniefend nicke. Dadurch dass ich mit dem Kopf auf der Matraze liege, habe ich allerdings dein sadistisches Grinsen beim Gedanken dass die Strafe noch lange nicht vorbei ist, nicht gesehen. Ich spüre wie du eine Flüssigkeit auf meinem geschundenen Po verteilst und denke, dass das eine kühlende Salbe oder ein Pflegeöl ist. Der Gedanke vergeht mir allerdings sehr schnell als ich spüre wie du mit den öligen Fingern durch meine Spalte streichst und es dort verteilst. Es dauert nicht lange bis ich das kalte Metall des Plugs spüre und du ihn in mich reindrückst. Völlig erledigt von der Strafe habe ich keine Kraft mehr mich zu wehren und lasse es zu. Du behälst deine Finger allerdings zwischen meinen Beinen und beginnst meine Princess Parts zu streicheln. "Nana Kleines, wie kann es denn sein dass Daddys Finger ganz nass sind wenn er deine Princess Parts anfasst? Hat da etwa jemandem seine Strafe gut gefallen? Das geht aber so nicht, es kann ja nicht sein, dass du dich bei Strafen amüsierst.. Da muss Daddy wohl noch ein bisschen weitermachen" raunst du mir zu. Bei dem Ausblick noch weitere Schläge aushalten zu müssen fange ich aus Angst an, in den Knebel zu schreien und zerre an meinen Handfesseln. "Oh wie gut dass Daddy dich gut festgemacht hat, wir wollen ja nicht dass du mich noch wütender machst wenn du dich wehrst und die Strafe noch schlimmer wird." flüsterst du in einem liebevollen Ton.
Du beginnst wieder meinen Po zu bearbeiten, doch die Schläge sind durch den Plug jetzt natürlich noch viel intensiver. Getrieben von dem Schmerz schaffe ich es schließlich mich umzudrehen und meinen Po vor dir zu beschützen. "Oh, möchtest du einen Seitenwechsel Kleines? Ich bin mir nicht sicher ob du dir das gut überlegt hast..." Du versuchst meine Beine auseinander zu drücken, doch ich presse sie ganz fest zusammen. "Prinzessin, ich entscheide wann deine Strafe zu Ende ist und nicht zu" sagst du tadelnd und drehst mich schwungvoll wieder auf den Bauch. Ich höre wie du das Paddel weglegst und atme erleichtert auf. "Aber du hast recht, auf die Dauer ist das ganze natürlich etwas langweilig, Zeit für eine Veränderung". Der sadistische Unterton in deiner Stimme lässt mir einen Schauer über den Rücken laufen. Ich spüre wie du an meinem Plug herumspielst und ihn hin und her drehst. Das intensive Gefühl bringt mich zum Stöhnen und ich öffne die Beine leicht, in der Hoffnung dass du anfängst mich zu streicheln. Leider kommst du dem nicht nach sondern ziehst mir stattdessen den Plug raus. "Freu dich nicht zu früh Kleines, wir sind noch nicht fertig" sagst du.
Du drehst mich um und fesselst meine Beine so auseinander, dass du vollen Zugriff auf meine Princess Parts hast. "Die letzten 5 Schläge bekommst du zwischen die Beine, damit du lernst, das kleine Mädchen wie du sich vernünftig anzuziehen haben und sich nicht benehmen dürfen wie kleine Schlampen". Man hört dir deine Vorfreude, auf die Princess Parts zu schlagen sichtlich an.
Ich versuche krampfhaft die Beine zusammen zu drücken um meinen Pussy zu schützen, aber du holst aus und der erste Schlag trifft meine Mitte. Ich jaule in den Knebel und bäume mich auf, werde aber sofort wieder von dir herunter gedrückt. Die nächsten Schläge sind schlimmer als jeder Schlag auf den Po es jemals sein könnte und ich schreie und weine bitterlich in den Knebel.
Nach einer, mir unendlich vorkommenden Zeit, hörst du auf und beginnst mir vorsichtig und liebevoll über den Körper zu streicheln. Ich liege völlig entkräftet vom wehren auf deinem Bett und genieße die körperliche Nähe die du mir schenkst.
Nachdem du fertig bist nimmst du mich in den Arm und trägst mich zum Wickeltisch. Ich bin zu kraftlos um mich gegen die Fesseln zu wehren die du mir wieder anlegst und liege also schnell mit Augenbinde mit weit gespreizten Beinen an den Tisch gefesselt da. Du cremst liebevoll meine Princessparts und meinen geschundenen Po ein und ich fange an mich zu entspannen. Ich fange gerade an einzudämmern und werde erst schlagartig wach als ich etwas kühles auf meinen Princess Parts spüre. Ich möchte mich aufsetzen aber du drückst mich wieder runter.
"Keine Angst meine Süße, Daddy kümmert sich gut um dich." beruhigst du mich. In dem Moment spüre ich wie es leicht anfängst auf meinem Kitzler zu vibrieren, nachdem du den Butterfly eingeschaltet hast.
"So Prinzessin, du amüsierst dich jetzt ein bisschen und Daddy bereitet den Rest deiner Strafe vor". Mit diesen Worten höre ich, wie du das Zimmer verlässt. In mir steigt wieder Angst auf und ich rutsche unruhig auf dem Tisch hin und her. Ich probiere erst zu protestieren, aber der Knebel verhindert jegliche Widerworte. Also gebe ich mich der Vibration hin und genieße die aufkommenden guten Gefühle in mir. Du bist schneller wieder da als ich dachte, lässt den Butterfly aber eingeschaltet. "Mein kleines Mädchen wird jetzt einen Einlauf bekommen und anschließend gewickelt werden. Damit es für dich nicht ganz so schlimm wird, wirst du den Butterfly dabei umbehalten. Je besser du still hälst, desto schneller ist es vorbei." Mit diesen Worten führst du mir den dünnen Schlauch ein und startest die Wasserzufuhr. Ich jaule leise auf und spanne meinen Po an. Mit einem leichten Schlag auf den Po und einem "Ich kann auch das Paddel wieder holen wenn es dir dann leichter fällt stillzuhalten" liege ich aber schnell wieder ruhig da und lasse es über mich ergehen. Ich spüre wie das warme Wasser in mich hineinfließt und sich in mir ausbreitet. Es drückt von innen gegen meine Bauchdecke und es fängt an unangenehm zu werden. Ich rutsche unruhig auf dem Tisch hin und her und wimmere in den Knebel. "Sssssch ganz ruhig Kleines, es ist alles gut, es ist bald vorbei, Daddy passt auf dich auf" flüsterst du mir beruhigend zu während du über meinen Bauch streichelst. Gleichzeitig spüre ich, wie die Vibration stärker wird und ich meinem Höhepunkt näher komme.
Nachdem das ganze Wasser in mir ist, fängst du an mich zu Wickeln. Nachdem die Windel sitzt hebst du mich vom Tisch und legst dich mit mir auf dem Schoß ins Bett. "So Kleine und jetzt sei brav und benutze deine Windel, ich will heute nicht mehr böse werden müssen" sagst du.
Ich möchte dir den Triumph nicht gönnen, schüttel leicht den Kopf und versuche krampfhaft das Wasser in mir zu behalten. Ich verziehe mein Gesicht und halte meinen Bauch fest. Du merkst wohl wie ich mit mir selbst Kämpfe und beginnst meinen Bauch mit leichtem Druck zu massieren. Gleichzeitig stellst du den Vibratior auf Maximum. Ich bäume mich auf und schreie meinen Orgasmus in den Knebel. Währenddessen verliere ich die Kontrolle und spüre wie sich meine Windel füllt. Voller Scham drehe ich meinen Kopf ins Kissen. "Es ist alles gut Prinzessin, du bist ein braves Mädchen" lobst du mich. Du streichelst mir über den Kopf, hälst mich aber weiterhin gut auf deinem Schoß fest.
Anstatt den Vibrator runterzustellen lässt du ihn weiter auf der hohen Stufe laufen. Es ist unangenehm weiterhin die Vibration auf meinem überreizten Kitzler zu spüren aber bin durch deinen festen Griff der Vibration hilflos ausgeliefert. Es dauert nicht lange bis ich meinen zweiten Orgasmus herausschreie. Diesmal hast du Erbarmen mit mir und stellst ihn ab. Du streichst mir tröstend über den Kopf und trägst mich ins Bad. Während du mich abduscht und wäscht lässt du Badewasser ein.
"Komm Prinzessin, deine Badeschiffchen und dein Schaumbad warten schon auf dich. Du warst ganz tapfer."