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"Special" accidents | "Besondere" Unfälle

Maybe you know a special accident story you want to share here? Some unusual situation that led to a cast?
The craziest real life story that I know is that of Kerstin (see posts "Kerstin's obstacle"). She wanted to participate in an obstacle course and managed to break her arm BEFORE the start...


Vielleicht kennt ihr eine besondere Unfallgeschichte, die ihr hier teilen wollt? Irgendeine ungewöhnliche Situation, die zu einem Gips geführt hat?
Die verrückteste "Real Life Story" die ich kenne ist die von Kerstin (siehe Posts "Kerstin's obstacle"). Sie wollte an einem Hindernislauf teilnehmen und hat es geschafft, sich noch VOR dem Start den Arm zu brechen...

Comments

"Besondere Unfälle" - Meine Sprunggelenksfraktur Teil 2" Am Mittwoch den 8. Dezember 1982 hatte ich den nächsten Untersuchungstermin in der Unfallambulanz des Kreiskrankenhauses Lippe in Detmold. Meine Mutter fuhr mich wieder mit dem Auto dorthin. Sie blieb im Krankenhaus. Der Unfallorthopäde schaute sich nun den Fuß an. Ich nahm die Sockenspitze ab. Der Unfallorthopäde nahm die Gipsschiene ab. Die Schwellung war nun weiter zurückgegangen. Dann schickte er mich zum Röntgen. Als ich zurückkam schaute er sich die neuen Röntgenbilder an. Er sagte, dass ich jetzt einen zirkulären Unterschenkelgips bekäme. Er wies einer Krankenschwester an, mir einen zirkulären Unterschenkelgips im Gipszimmer anzulegen. Nun legte sie einen Gips durch wickeln von Gipsbinden an. Der neue Gips hatte wieder eine Zehenplatte. Die Zehen schauten wieder aus den Gips heraus. Ich durfte nicht auftreten und sollte am nächsten Morgen zur Gipskontrolle kommen. Dann bekäme ich einen Gehgips mit dem ich teilweise den Gipsfuß belasten durfte. Ich zog mir wieder die Sockenspitze vorne über die herausschauenden Zehen. Zuhause legte ich das Gipsbein hoch. Nun packte ich am Abend die Schultasche. Am nächsten Morgen fuhr mich mein Vater mit dem Auto zur Gipskontrolle in der Unfallambulanz. Ich trug die lange Trainingshose mit dem eingenähten Reißverschluss und über den Gips vorne über die Zehen die Baumwollsockenspitze. Ich ging an 2 Krücken und trat nicht mit den Gips auf. Mein Vater wartete im Krankenhaus. Ich wurde nun aufgerufen. Der Unfallorthopäde führte die Gipskontrolle durch. Der Gips saß richtig. Dabei nahm ich die Sockenspitze ab, damit er auch die Zehen sah. Dann holte er einen abnehmbaren Gehbügel. Ich zog die Sockenspitze wieder über die herausschauenden Zehen. Dann schnallte der Unfallorthopäde den Gehbügel mit Riemen unter den Unterschenkelgips. Unten war ein Gummiabsatz in der Mitte befestigt. Der Arzt sagte, nun könne ich mit den Gips teilweise auftreten. Ich übte es. Der Unfallorthopäde sagte, ich sollte den Gips 4 Wochen tragen und dann am Mittwoch den 5. Januar 1983 zur nächsten Untersuchung kommen. Ich trat nun mit dem Gehbügel auf. Dabei drehte ich mein Gipsbein stark nach außen. Ich ging zunächst an den Krücken. Mein Vater fuhr mich nun zur Schule. Dort stieg ich aus und nahm eine Gehhilfe mit. Meine Klassenkameraden begrüßten mich. Inzwischen hatte ich kaum noch Schmerzen, Ich legte das Gipsbein hoch. In meinen Französischunterricht hatte eine Schülerin aus der Parallelklasse einen Unterschenkelgehgips mit einem abnehmbaren Gehbügel am linken Unterschenkel. Sie trug eine Wollsocke ganz über den Gipsfuß und hatte den Gehbügel druntergeschnallt. Mittags nahm mich die Mutter eines Klassenkameraden im Auto mit nach Hause. Meine Mutter begrüßte mich. Wir aßen Mittag. Nach dem Essen machte ich meine Hausaufgaben. Ich legte mein Gipsbein hoch. Am Nachmittag sah ich fern. Im Haus ging ich mit einer Krücke und dem Gehgips herum. Dabei trat ich nun auf den Gebügel auf und machte starke Ausdrehbewegungen. Meine Mutter betrachtete den Gehgips. Ich legte das Gipsbein hoch. Es war kalt und gefroren. Meine Mutter holte mir eine graue Wollsocke. Dann schnallte ich den Gehbügel ab zog die Sockenspitze der Baumwollsocke aus, dann zog ich die Wollsocke ganz über den Gips und schnallte den Gehbügel drunter. Ich ging nun herum. Dabei nahm ich eine Krücke. Am nächsten Morgen war Glatteisregen. In der Nacht regnete es auf den gefrorenen Boden. Ich zog die Wollsocke über den Gips und schnallte Gehbügel drunter. Nach dem Frühstück goss es. Der Boden war gefroren. Mein Vater fuhr mich vorsichtig zur Schule. Meine Mutter gab mir eine Plastiktüte. die ich über den Gips zog. Ich schnallte den Gehbügel wieder ab zog die Plastiktüte über den Gips und der Wollsocke und schnallte den Gehbügel wieder an. Dann zog ich mir einen Winteranorak mit Kapuze an. Damit dieser nicht durchnässte, zog ich mir eine Nylonregenjacke über den Anorak und setzte die Kapuze der Regenjacke über die Kapuze des Winteranoraks. Ich nahm eine Krücke mit. Mein Vater fuhr mich mit dem Auto zur Schule. Mittags fuhr ich bei der Mutter meines Klassenkameraden mit. Es regnete noch immer. Nach ein paar Tagen ging ich ohne Krücken. Wenn ich rausging zog ich mir die Wollsocke ganz über den Gips und schnallte den Gehbügel unter. Ich ging auf kleinen Spaziergängen mit unserem Rauhaardackel mit. Mit den Gehgips ging ich zur Schule. Dabei trug ich immer die Wollsocke ganz über den Gips. Ich machte die starken Ausdrehbewegungen. Ich legt das Gipsbein hoch. Mit den Zehen wackelte ich. Wir bekamen kurz vor Weihnachten Weihnachtsferien, die 2 Wochen dauerten. Zu Weihnachten waren meine Großeltern mütterlicherseits aus West-Berlin und meine Großmutter väterlicherseits aus Braunschweig zu Besuch. Wir fuhren zum Gottesdienst Heiligabend. Dabei trug ich die Wollsocke über den Gehgips und hatte den Gehbügel druntergeschnallt. Silvester und Neujahr feierten wir bei meiner Tante in Ibbenbüren. Ich hatte noch immer den Gehgips. Ich trug die Wollsocke und hatte den Gehbügel drunter geschnallt. Ich ging ohne Krücken. Am 5. Januar hatte ich den nächsten Untersuchungsgungstermin in der Unfallambulanz. Meine Mutter fuhr mich mit dem Auto dorthin. Ich nahm die Krücken mit und einen Halbschuh. Über den Gips trug ich die Wollsocke und hatte den Gehbügel druntergeschnallt. Ich wartet im Wartezimmer. Dann wurde ich in den Behandlungsraum hereingerufen. Der Unfallorthopäde untersuchte mich. Ich schnallte den Gehbügel ab und zog die Wollsocke aus. Der Arzt schnitt mit einer Gipssäge den Gips auf und entfernte ihn. Dann schickte er mich zum Röntgen. Ich ging an Krücken dorthin und wurde geröntgt. Meine Mutter schaute zu. Sie arbeitete früher als Arzthelferin im Röntgen. Der Unfallorthopäde schaute sich die Röntgenbilder an. Der Bruch war verheilt. Er wies einer Krankenschwester an, mi einen Verband um den Fußknöchel zu wickeln. Ich zog mir den zweiten Halbschuh an. In 2 Wochen hatte ich den Kontrolltermin. Ich sollte zunächst im Sportunterricht nicht mitmachen. Ich ging nun an den Krücken. Die Muskulatur im Bein hatte sich zurückgebildet. Nach den Ferien ging ich in den kommenden Tagen mit Krücken zur Schule. Nach ein paar Tagen konnte ich ohne Krücken gehen. Bei den Kontrolltermin am 19. Januar war alles verheilt. Ich gab meine Krücken ab, die ich wieder mitgebracht hatte.

JensFootage

naja gab aber keinen gips nur einen stützverband, loser eben

mastodon79


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