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Wunschpillen - Milch

(BE, Lactation)

Monika stand vor dem Badezimmerspiegel, wie sie es in den letzten Wochen jeden Morgen getan hatte. Ihre langen braunen Haare klebten vom Schlaf noch leicht an dem schlanken Hals, und die Haut unter ihren Augen war müde eingefallen. Seit der Geburt ihres Kindes war ihr Körper weich geblieben und hatte sich die ein oder andere Kurve erhalten, aber nicht in der Weise, wie sie es sich gewünscht hätte. Lange hatte sie verdrängt, wie sie sich selbst, ihre Rolle als Mutter und ihren eigentlich sehr weiblich geformten Körper wahrnahm. Seit geraumer Zeit aber störte es Monika immer stärker, dass sie nicht die Frau war, welche sie so dringend sein wollte. Schmales Gesicht, schmaler Hals und schmale Taille, dazu breitere Hüften, ein fülliger hintern und ein weicher, sanfter Bauch, welcher aber noch nicht hing und nur wenig lose haut hatte. Ein Problem hatte Monika aber immer schon mit ihrem Körper gehabt und leider hatte ihre Schwangerschaft daran auch nichts ändern können. Ihre Brust blieb immer klein. B-Körbchen, genau wie vorher. Dazu auch nie ein Tropfen Milch. Keine Spur der Bindung, die sie sich so oft verzweifelt vorgestellt hatte. Es fühlte sich an, als hätte ihr Körper diese Funktion verweigert. Neben der Tatsache das Monika große Brüste wunderschön und sehr ästhetisch fand, minderte dieser Makel an ihrem Körper auch ihr Gefühl eine vollwertige Frau zu sein, selbst nachdem sie ein Kind zur Welt gebracht hatte.

Aus diesem Grund hatte sie die Pillen bestellt. Kein Arzt, keine Empfehlung, nur ein Paket aus dem Internet mit der Behauptung von „laktationsstimulierender Hyperproliferation“. Der Name war ihr egal gewesen, und nicht einmal ein Name wie LacTithe oder der Hersteller NinthCircle Biotech hatte Monika stutzig werden lassen. Jede gesunde Skepsis für solche nicht zertifizierten oder rezeptpflichtigen Präparate aus dem Netz, hatte sie vermissen lassen. Sie wollte nur, dass ihr Körper endlich tat, was er schon lange hätte tun sollen.

Als das Paket eines morgens vor ihrer Haustür stand, Kind in der Schule und Ehemann auf der Arbeit, hatte Monika keine Zeit verloren. Sie nahm die erste Pille oben ohne vor dem Spiegel des Badezimmers, ohne zu zögern. Der Geschmack war merkwürdig metallisch und unerwartet für die unscheinbare, weiße Pille. Monika erwartete ohnehin nicht viel von dem Mittel und schon gar nicht so schnell wie sie es sich vielleicht wünschte. Sie atmete einmal tief durch.

Dann kam es.

Es war kein warmes Pulsieren, keine langsame Veränderung — es war, als hätte jemand etwas in ihrem Inneren angeschlossen und aktiviert. Die Haut auf ihrer Brüste wurde sofort hart, glatt und spannte sich, als würde von innen ein Druck aufgebaut werden. Monika wich keuchend und stöhnend einen Schritt zurück. Ihre Knie zitterten und ihre Hände packten die rasant anschwellenden, heißer werdenden Titten. Eben noch ein B-Körbchen, wuchsen ihre Brüste jetzt vor ihren Augen wie Ballons, die man am Wasserhahn auffüllte.

Aber Monika spürte auch, dass das Wachstum nicht konstant war, ihre Titten wuchsen in Stößen. Erst hoben sie sich, dann wölbten sie sich nach außen, dann nach unten — als würde ein unsichtbares System sie aufpumpen. Sie spürte die schwere und wenn sie sich bewegte, war es, als wogte etwas träge in ihren Titten und würde gleichzeitig mit seiner Masse dafür sorgen das der Busen sich immer weiter prall auseinanderdehnte. Es war, als würde man Flüssigkeit in sie hineinpumpen.

„Milch…“, hauchte Monika und starrte mit leicht geöffnetem Mund auf ihr eigenes Spiegelbild.
Innerhalb weniger Sekunden verdoppelten Monikas Brüste ihr Volumen. Die Haut glänzte, weil sie sich nicht schnell genug dehnen konnte. Man sah, wie die Spannung sie nach außen zog, wie die Rundungen dichter, kompakter wurden. Die anschwellenden Kugeln verhielt sich nicht wie natürliches Fett oder Brustgewebe — sie waren prall gefüllt, randvoll, als wäre darin kein weiches Polster mehr, sondern nur Druck.

Monika presste beide Hände dagegen und stöhnte immer lauter. Es war nicht direkt Schmerz, nur das krasse Ziehen der Haut, die gedehnt wurde und der unglaubliche Druck der ihre Titten weiter anschwellen und expandieren ließ.

Die Brüste wuchsen unaufhörlich weiter. Von außen sah es aus wie zwei große, schwere Kugeln, die direkt am Brustkorb montiert waren, straff und unbeweglich, als wäre jede Faser überdehnt. Nichts schwabbelte oder hing. Es waren enorme Kuppeln in der Größe von Basketbällen mit bis zum Zerreißen gespannter Haut und Monika spürte tief in ihrem Inneren, das ein Ende des Wachstums noch lange nicht erreicht war.

Die Warzenhöfe begann sich allmählich zu verändern. Erst nur gespannte Ränder, dann breiteten sie sich aus, Zentimeter für Zentimeter. Sie wurden immer weiter r und streckten sich über die anschwellenden Titten. Die dunklen Ringe darum wurden breiter, flacher, unübersehbar gedehnt, als hätte jemand sie mit den Fingern nach allen Richtungen gezogen. Die Brustwarzen selbst wurden nicht viel länger, aber dafür breiter und begannen ebenfalls anzuschwellen — gepresst von innen heraus, als wäre die gesamte Frontlinie der Brust kurz vorm Bersten. Die Hitze in Maonika steigerte sich und ein erregendes Prickeln breitete sich von den wachsenden Nippeln, durch ihre Brüste, in den ganzen Körper der Frau aus.

Das Wachstum schien sich weder zu verlangsamen, noch war ein mögliches Ende in Sicht. Die Kugeln wurden zu regelrechten Brocken. Monika musste die Knie beugen, um das Gleichgewicht zu halten. Die neue Schwere ihrer Titten war ein unglaublich erregendes und berauschendes Gefühl und mit jeder Sekunde wurde es noch mehr. Die Brüste lagen schwer wie Medizinbälle über dem Rippenbogen und drückten sich gegen ihren Oberkörper, als wollten sie bis zu den Oberschenkeln sinken.

Keuchend versuchte Monika ihre immer größer werdenden Monstertitten mit den Händen zu halten, auch um Gewicht von Schultern und Rücken zu nehmen, während die gigantischen Massen vor ihr weiterwuchs. Die Brüste hatten längst jede natürliche Form überschritten. Sie ragten nun bis über den Bauch hinab, drückten sich gegen ihre Hüftknochen, sobald sie auch nur minimal die Haltung veränderte. Die Haut war gespannt wie eine Trommel — und trotzdem gab der innere Druck nicht nach.

Dann passierte es — der erste Wechsel.

Die pralle Härte, dieses aufgepumpte, fast kugelförmige Volumen, begann an Spannung zu verlieren. Nicht schlagartig, sondern wie, wenn ein überdehntes Material nachgibt. Die Brüste wurden weich. Wie überfüllte, schwere Säcke, die unter ihrem eigenen Gewicht nach unten zogen. Die Masse schwappte träge, während Haut und inneres Gewebe scheinbar ebenfalls expandierten und nicht bloß „gefüllt“ wurden. Die Haut blieb überdehnt, aber das Gewebe darunter sackte, als würde es schmelzen. Monika spürte, wie das Gewicht sie nach unten zog, wie die Brüste nun regelrecht an ihrem Körper klebten und die Schwerkraft sie herab zerrte. Wie gewaltige, träge wogende, schwabbelnde Säcke aus, für gewöhnlich heller aber jetzt stark geröteter Haut, pendelten die gigantischen Milchtanks vor Monikas Schritt und überfluteten ihre kleinen Hände. Die Warzenhöfe hatten nun die Größe von Tellern erreicht und wuchsen ebenfalls immer weiter.

Doch bevor Monika auch nur annährend diese neuen Eindrücke verarbeiten konnte, kam der Gegenschlag.

Ohne Vorwarnung spannte sich das Gewebe erneut — als würde wieder Druck hineingepresst. Die weiche, wabbelige Masse wurde wieder prall, fester, runder, härter. Die Oberfläche glänzte stärker, als hätte man Öl über zu dünne Haut gegossen. Der untere Rand drückte noch tiefer, schließlich sogar gegen ihre Oberschenkel, und sie musste sich breitbeinig abstützen, um nicht nach vorn gezogen zu werden. Das Gewicht war enorm.

Ein weiteres Mal sackte alles ab — wieder weich, aber diesmal schwerer als zuvor. Die Brüste waren jetzt so massig, dass sie wie zwei riesige, warme Felsblöcke an ihr hingen, jede Bewegung fast unmöglich machten. Die Warzenhöfe waren inzwischen zu breiten, verzerrten Scheiben geworden, überdehnt und von Adern durchzogen. Venen traten überall entlang ihrer grotesk aufgequollenen Titten hervor. Die Haut dort wirkte, als könne sie den inneren Druck nicht mehr halten. Und trotzdem riss und wuchs das Volumenwuchs immer weiter.

Dann kam ein weiterer Anstieg von Druck und Größe. Mit einem heftigen Satz quollen Monikas schwellende Monstertitten noch weiter auf.

Ein massiver, innerer Stoß — als hätte jemand alle Pumpen, welche die kleine Pille in Monikas Innerem erzeugt hatte, gleichzeitig voll aufgedreht. Die Brüste wurden wieder hart, kugelrund, bis zum äußersten gefüllt. Man konnte sehen, wie sich Linien in die Haut gruben, wie der innere Druck sie von innen ausbeulte. Monikas Atem stockte dann stöhnte sie laut und langezogen. Mit immer weiter ansteigendem Druck wurde das Geräusch zu einem Schrei wie von Sinnen, gefangen zwischen, Panik, dem Gefühl alles nur zu träumen und nicht zuletzt endloser Lust. Der Körper konnte diese Masse kaum noch halten. Die Brüste standen unter einer Spannung, die sichtbar über jede Grenze hinausging. Hart krallte Monika ihre Hände in die gewaltigen Berge aus mit Milch vollgepumptem Brustgewebe und heulte auf in verrückter Ekstase.

Und dann — brach der Druck.

Nicht langsam, nicht tropfend — die Milch schoss geradezu heraus. Beide Warzenhöfe gaben nach, als wären sie Ventile, die plötzlich entriegelt wurden. Die Nippel hart, erregt und groß gaben Flüssigkeit ab wie die Düsen von Gartenschläuchen. Milch ergoss sich in Strömen, dick und warm, spritzte in anhaltenden, heftigen Strahlen aus beiden bis zum Bersten überdehnten Titten. Die Milch lief Monikas Haut hinunter, tropfte auf den Boden, bildete Pfützen. Das Waschbecken vor ihr füllte sich sofort und lief über, während der Spiegel komplett von der weißen Flüssigkeit vollgespritzt wurde. Stöhnend taumelte die Frau mit den Milch sprühenden Titten zurück und versuchte mit den gigantischen Säcken, welche vor ihrer Brust hingen, das Gleichgewicht nicht zu verlieren.

Schließlich kam Monika an der Wand hinter ihr an und sackte zu Boden, die Knie gaben einfach nach. Sie rutschte auf dem kalten Badezimmerfließen in die sitzende Position, der Rücken an die Wand gelehnt, während die gigantischen Brüste auf ihren Oberschenkeln lagen wie zwei überfüllte Behälter, aus denen die Milch weiterlief. Diese Berge von Brustfleisch schienen ihren kompletten Körper zu dominieren und verschlangen ihre Beine geradezu.

Monika war erschöpft, überrollt, unfähig zu reagieren. Sie war in einem Zustand, wie nach einem Orgasmus und gleichzeitig war ihr Gehirn noch unfähig das, was gerade geschehen war zu begreifen. Wie im Delirium starte die junge Mutter in die Luft, den Mund leicht geöffnet, während sie mit den Händen geistesabwesend die immer noch auslaufenden Berge von Brüsten vor sich befühlte. Die Milch ergoss sich weiter, als würde der Körper erst jetzt die Staumenge loswerden, die sich in den letzten Minuten aufgebaut hatte.
Langsam manifestierte sich aber ein Gedanke in Monikas überreiztem Verstand:

Sie hatte endlich welche. Endlich hatte sie schöne, große, weibliche Brüste, die Milch gaben wie die einer echten Mutter.


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