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Bist du sicher? (2/3)

Die Absage

Der Freitag ihres ersten Treffens, kam leider nie zustande. Joshua saß bereits angezogen im Auto, als Alinas Name auf dem Display seines Smartphones aufflammte.

„Joshua… bitte sei mir nicht böse, ich kann heute nicht. Ich kriege Panik bei dem Gedanken, obwohl ich dich unbedingt treffen möchte. Ich bin nicht so, wie du dir mich vorstellst. Ich habe schon so unglaublich viele schlechte Erfahrungen gehabt, auch mit Typen, die gesagt haben, sie mögen dickere Frauen. Mein Gott, du musst dir wirklich denken das ich gestört bin, aber ich kann es einfach noch nicht.“

Joshua hatte ihr sofort zurückgeschrieben, verständnisvoll, ohne Vorwurf. Natürlich war er irgendwie enttäuscht gewesen, aber er nahm es Alina in keiner Weise übel. Im Gegenteil tat sie ihm sehr leid und er würde nichts lieber tun als ihr zu zeigen das er es wirklich ernst meinte. Nach seiner Antwort kam stundenlang nichts von Alina zurück. Erst spät nachts, als er schon im Bett lag, folgte ein weiterer, kurzer Satz.

„Es tut mir so leid. Bitte sei mir nicht böse.“

Er war wirklich enttäuscht — aber nicht von ihr. Joshua war enttäuscht darüber, wie viel Angst offenbar in ihr steckte und war wütend über Männer die so eine hübsche, zarte, liebe Frau nicht zu schätzen wussten, von ihrem Körper einmal ganz zu schweigen.

Sie vereinbarten, „bald“ nach einem neuen Termin zu suchen. Doch aus Tagen wurden Wochen, aus Wochen wurden Monate. Immer wieder kam irgendetwas dazwischen — Prüfungen, Arbeit, Krankheit, familiäre Verpflichtungen — immer gespickt mit einem Unterton von: „Ich bin noch nicht bereit. Bitte hab noch Geduld mit mir.“

Und dennoch: das Gespräch zwischen ihnen brach nie ab. Es vertiefte sich sogar. Die Themen wurden immer privater und persönlicher. Auch wenn sich die beiden noch nie getroffen hatten und Alina aus ihrem Körper immer noch ein Geheimnis machte, hatten beide das Gefühl wirklich eine tiefe und echte Verbindung zu haben. Nicht selten versuchte Joshua ihr etwas Mut und Zuversicht zuzusprechen und weniger Komplexe wegen ihres Körpers zu haben. Immerhin war er nicht umsonst, genau wie sie, auf einer Dating Plattform für schwerere Frauen. Er wollte ihr Gesamtpaket erleben mit allem, was dazu gehörte.

Mehr Vertrauen

Was als lockerer Chat begann, wurde zu einem festen Teil ihres Alltags. Morgens begrüßten sie sich, nachts schrieben sie sich in den Schlaf. Er erlebte Alina als jemanden, der klug dachte, scharf beobachtete, sanft fühlte. Sie lachte viel in Textform und hatte diese Art, Dinge so zu formulieren, dass sich Joshua verstanden und geborgen fühlte. Ihre Interessen und Hobbies matchten so toll, dass er es manchmal gar nicht glauben konnte.

Zwischendurch schickte sie Selfies. Gesicht, Schlüsselbein, hin und wieder etwas Ausschnitt.

Immer schön aber auch immer an den entscheidenden Stellen abgeschnitten oder mit Filtern und Emojis überzogen. Inzwischen glaubte Joshua sogar sich ehrlich in das leicht mollige, weiche Engelsgesicht mit den langen, blonden Haaren verliebt zu haben. Wenn Alina sich ihm doch nur endlich gänzlich zeigen und öffnen würde. Fast hatte er schon die Hoffnung aufgegeben das es jemals dazu kommen würde. Niemals hätte er deswegen den Kontakt abgebrochen aber Joshuas Verstand hatte sich bereits mit dem Gedanken abgefunden Alina nur als virtuelle Bekanntschaft kennen zu dürfen und das nie etwas im realen Leben entstehen würde.

Doch ab einem gewissen Punkt begann sie tatsächlich, mutiger zu werden. Ohne das Joshua sie dazu gedrängt hätte, und vermutlich war das der exakt richtige Weg gewesen, ging Alina endlich den nächsten Schritt.

Erst Fotos im T-Shirt. Dann in Tops. Dann Videos, in denen sie zockte, kochte, aß, sich vor dem Spiegel fertig machte oder sonst etwas alltägliches tat. Für Joshua war alleine das schon ein Grund zum Feiern. Was er bis dahin von Alina sehen konnte, gefiel ihm außerordentlich. Eine kleine, untersetzte Schönheit mit üppigen Hüften, großem Hintern und sehr vollen Brüsten. Ein echter Traum in Blond.

Und dann kam der erste Moment, in dem Joshua stockte und sich fragte ob seine Augen einwandfrei funktionierten.

Das Geständnis

Es war ein Clip, kaum 3 Sekunden lang: Alina stand seitlich vor einem Spiegel und winkte verspielt in die Kamera. Er sah sie nur kurz, aber spielte den Clip danach noch 50 mal durch. Joshua erkannte sofort, dass ihre Hüften, die er bislang nur sporadisch und in Kleidung versteckt hatte, bewundern dürfen, in diesem Video viel breiter wirkten als auf den Fotos zuvor. Auch ihr Oberbauch hatte eine Rundung, die in früheren Bildern gefehlt hatte. Dazu Brüste welche das Oberteil sichtlich mehr strapazierten und die langen blonden Haare fielen über Oberarme an denen deutlich mehr Fett schwabbelte. Sie war eine echte Schönheit, aber wie konnte sie ganz plötzlich so viel mehr fantastischen, weiblichen Speck zur Schau stellten. Ebenfalls fiel Joshua auf das ihre Haare zwar sehr lang waren aber dennoch etwas kürzer als auf dem Foto, das sie ihm gestern geschickt hatte.

Er sprach sie darauf an — vorsichtig.

„Ist das Video neu? Du siehst darauf ein bisschen dicker aus als auf deinen anderen Bildern. Ich liebe es, aber ich will nur ehrlich fragen.“

Die Antwort kam nach einer auffälligen Pause.

„Das Video ist zwei Jahre alt… die anderen Fotos noch älter.“

Dann, eine zweite Nachricht: „Ich… habe Angst gehabt, dir zu zeigen, wie dick ich wirklich bin.“

Joshua blieb ruhig und antwortete mit dem, was er schon die letzten Monate immer wieder beteuert hatte, wobei er sorgfältig darauf achtete das seine getippten Worte nicht irgendwie genervt oder ungeduldig klangen.

„Alina… ich habe dir schon gesagt, es gibt für mich kein zu dick. Dein Gewicht macht dich nicht weniger schön. Ganz im Gegenteil. Du bist ein so toller Mensch und dein Körper ist einfach der absolute Hammer.“

Endlich Vertrauen(?)

Von diesem Tag an begann sie, ehrlicher zu werden. Schrittweise, aber dennoch schien sie Joshua nun auch in der letzten Sache endlich zu vertrauen. Der junge Mann war unglaublich froh. Erstens weil es für die tolle Beziehung der beiden sprach, und er wollte das Alina wusste das sie sich ihm gänzlich zeigen und öffnen konnte und zweitens, war die junge, fette Frau in Joshuas Augen einfach ein bildschönes, Hammergeschoss. Er konnte nicht genug von ihren Bildern und Videos bekommen, vor allem in denen, in welchen sie endlich zeigte, was sie alles an hübschem Speck mit sich herumschleppte. Zumindest war Joshua der Meinung, dass dies die Menge an Speck war die Alina „aktuell“ mit sich herumtrug.

Bilder, die er schon gesehen hatte, markierte sie rückwirkend mit Zeitstempeln. Auch gab sie den meisten Clips und Bildern kleine Kommentare.

„Das war vor 3 Jahren.“

„Das nach meiner Diätphase, da war ich 30 kg leichter.“

„Da habe ich noch versucht abzunehmen.“

Zwischen den Zeilen lag Scham — scheinbar nicht mehr über ihren Körper selbst, sondern darüber, dass sie ihn ihm so lange vorenthalten hatte. Joshua nahm jede Erklärung freundlich auf, und war einfach nur überglücklich das es jetzt so toll und offen zwischen ihnen lief.

Irgendwann schrieb sie ihn eines Nachts an, als er bereits im Bett lag.

„Ich hab dir ja gesagt das das alles ältere Sachen von mir waren. Ich war immer schon dicker, manchmal haben Diäten was gebracht, aber am Ende kam immer wieder mindestens so viel zurück auf meine Hüften. Aber du weißt, eigentlich mag ich meinen Körper und das er runder ist. Ich habe nur solche Komplexe was andere über mich denken, aber wem erzähle ich das, immerhin hast du meinen Scheiß all die Monate ertragen. Und du hast auch nach dem letzten Video nie nach mehr gefragt, danke für deine Geduld. Wenn ich dir zeige, wie ich JETZT aussehe… musst du mir versprechen, dass du nicht verschwinden wirst.“

Seine Antwort kam ohne Zögern.

„Ich verspreche es.“

Das Bild

Es dauerte ein paar Sekunden, in denen Joshua gebannt und aufgeregt wie noch nie in seinem Leben auf den leuchtenden Screen seines Smartphones starrte. Sein Herz klopfte wild und die Finger, die das Handy direkt vor sein Gesicht hielten, waren schwitzig.

Dann kam es.

Ein Foto von Alina, vor dem großen Spiegel ihres Schlafzimmers, den Joshua bereits kannte. Nur in Unterwäsche. Ohne Filter. Ohne Kaschierung.

Joshua hielt unwillkürlich den Atem an — nicht aus Schreck, sondern aus schierer, überwältigter Faszination.

Alina war nicht einfach mollig und sie war auch nicht bloß dick. Sie war fett, richtig fett sogar. Da waren etliche Kilos mehr an ihr zu finden als in sämtlichen vorherigen Aufnahmen. Alinas Figur war ein überfütterter, atemberaubend schöner Anblick. Eine völlig übersteigerte Ansammlung weiblicher Reize.

Sie war eine massive, weiche, voll ausgewachsene BBW — eine Frau, deren Körper keinerlei Rest von Schmalheit oder Zügelung mehr besaß. Lediglich Lust, Genuss und Völlerei stellte sie zur Schau. Als leidenschaftlicher FA hatte Joshua schon einige dicke Frauen gedatet und noch wesentlich mehr online betrachtet. Er versuchte Alina mit anderen zu vergleichen und ihr Gewicht zu schätzen. Vermutlich rangierte die wunderschöne Blondine, die er nun betrachtete, am oberen Ende der BBW-Skala. Sie würde wohl knapp an den 200kg kratzen, was bei ihren geringen 1,64m Körpergröße noch süßer, massiger und schöner wirkte. Mit einer ziemlichen Erektion unter der Bettdecke verschlang Joshua stumm das Bild auf seinem Smartphone.

Alinas Bauch stand nicht nur vor, er quoll massig und träge über den Bund des schwarzen Slips, und hing in einer weichen, schweren Falte bis weit über den Schritt. Diese Fettschürze bedeckte ein gutes Drittel der von Dellen übersäten Schenkel. Ein großer, herrlich tiefer Bauchnabel zierte den breiten, träge und schlaff herabsackenden Hängebauch. Die Hüften zogen sich in einem weiten, breiten Bogen nach außen, wuchtig und dominant, so breit, dass der Rahmen des Spiegels sie kaum fassen konnte. Alina war eine extreme Birne mit unglaublich fetten Hüftpolstern unter ihrer vergleichsweise schmalen Taille. Die Oberschenkel waren dicht, berührten sich von ganz oben bis hinunter zu den unter Fettrollen begrabenen Knien, schwabbelig und schwer. Ihr Rücken zeigte deutliche, weiche Fettwülste, die sich übereinander legten wie Teiglagen und an ihren Seiten auch von vorne gut sichtbar waren. Alinas Brüste waren groß, hängend, aber voll und schwer. Wie aufgequollene Euter pendelten sie auf den mächtigen Bauch darunter und ihr Fett floss auch oben aus dem wohl etwas zu engen BH hinaus.

Mit einer pummeligen Hand an ihrer Megabreiten Hüfte und mit der anderen das Handy haltend, stand Alina schüchtern, aber auch verführerisch lächelnd vor dem Spiegel.

Sie war durchgängig fett, von Dehnstreifen und Zellulite gezeichnet und sie war mit Abstand die schönste Frau, welche Joshua je gesehen hatte.

Bevor Joshua auf das Bild antworten konnte, kam schon hastig eine weitere Nachricht von Alina.

„Es tut mir leid. Ich weiß, das ist viel. Sehr viel.“

Er tippte so schnell wie noch nie in seinem Leben.

„Alina. Du bist wunderschön. Genauso wie du bist. Ich hätte mir nichts Schöneres vorstellen können. Du bist der absolute Hammer, deine Hüften oh mein Gott und deinen Hintern konnte ich ja noch nicht mal sehen, aber wenn ich daran denke, wie du geformt bist muss er supergroß sein. Ich habe noch nie eine Frau gesehen die schöner war. Ich will dich treffen. Mehr denn je.“

„Wirklich? Bist du sicher?“

Comments

Wieder einmal Klasse geschrieben. Ich denke Mal das geduldig warten hat sich für Joshua gelohnt...

Torsten Luplow


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