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PearSupremacy
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Gassy Goddess (Deutsch)

(USSBBW, Squashing, Face Sitting, Farting)

Gassy Goddess

Im kleinen beschaulichen Kaff New Ventus gab es ein gut laufendes Café. Nett eingerichtet und beliebt bei Touristen wie Einheimischen. Nicht das außergewöhnlich viele Leute durch den kleinen Ort kamen aber hin und wieder betrat doch auch jemand von außerhalb den süßen Laden. Die Besitzerin war besonders stolz auf ihre, für die geringe Größe von New Ventus, doch sehr ausgefallene und reichhaltige Auswahl an Backwaren, Kuchen und Torten. Letztere waren sogar die Spezialität der Bäckerin und langsam, aber sicher, auch mit Unterstützung des Internets, sprach sich herum das es in diesem dünn besiedelten Hinterland eine wahre Meisterkonditorin zu geben schien. Stella MacDowell war eine Virtuosin welche wahre Wunder mit Teig, Cremefüllungen und Schokoglasuren vollbringen konnte. Echte Kunstwerke aus fetter Buttercreme türmten sich neben Pudding- und Zimtschnecken, Fruchttaschen, Berlinern, Waffeln und allem anderen, was sich ein zuckersüchtiges Herz begehrte.

Wie jeden Sonntagmorgen, bereitete Stella einige besonders schöne Stücke auf mehreren Tellern vor. Sie erwartete wie immer am letzten tag der Woche, um diese Zeit des Tages ihre Freundinnen, mit denen sie tratschen und etliche Kalorien in Kuchenform verdrücken würde. Dies war schon seit Jahren zu einer festen Routine geworden und auch die anderen Gäste ihres Cafés kannten das geschwätzige Quartett der Damen in mittlerem Alter schon sehr gut. Die Kuchen vernichtende und stehts neuesten Klatsch austauschende Gruppe war inzwischen eine feste Institution des Lokals und auch der ganzen Kleinstadt geworden.

Neben all dem anderen Naschen und probieren war das regelmäßige Festmahl aus Torten und Teilchen, welches jeden Sonntag stattfand, nicht spurlos an Stellas Figur vorrübergegangen. Allerdings gab es nichts, was die Mitfünfzigerin weniger interessiert hätte als die vielen Extrapfunde, welche regelmäßig ihre neue Schürze zum Spannen brachte. Überhaupt war New Ventus ein ziemlich aufgeschlossener Ort, was das anging. Die meisten Einwohner hatten Übergewicht oder waren sogar schlicht und ergreifend richtig fett. Keinen von ihnen kümmerte das oder störte sie gar.

Stella war eine kleine, gedrungene Frau mit schwarzen Haaren, in denen schon die ein oder andere silberne Strähne leuchtete. Eine sehr enge weiße Schürze spannte sich eng über einen mit etlichen, dicken Rollen ausgestatteten Körper. Ein runder Bauch, breite Schenkel und sehr fette, überquellende Oberarme machten das Bild einer molligen, sympathischen Dame im besten Alter perfekt. Was die Blicke von Leuten, welche Stella nicht kannten aber am meisten auf sich zog war wohl ihre enorme Oberweite. Oft kam es ihr so vor, als würde der ganze Zucker, die Buttercreme und der Pudding, den sie Verdrückte ungefiltert in ihre massiven Brüste schießen. Stellas Körper wurde nie müde immer mehr Fett in die aufgequollenen, überschwappenden Euter zu pumpen. Gehalten von einem riesigen BH und unterstützt durch die sehr enge Schürze schwabbelten zwei Medizinbälle, weich wie Pudding vor Stellas Brustkorb und machten langsam, aber sicher jeden Handgriff und das tägliche Bewegen in ihrem Café zu einer anstrengenden Angelegenheit. Weiches, weißes Brustfleisch, welches die Venen und Dehnstreifen gut erkennen ließ, quoll wie aufgehender Teig aus ihrem Ausschnitt und die Titten türmten sich regelrecht aneinander auf.

Etwas später am Tag betraten zwei von Stellas besten Freundinnen das Café und die Besitzerin des Lokals tischte freudig die ausgesuchten Leckereien auf. Dazu kochte sie ihren sehr beliebten Kaffee. Miranda Smith war eine blonde Dame, welche ebenfalls einige Kilos extra mit sich herumtrug, auch wenn sich anders als in Stellas Fall alles in ihren weit ausgestellten Hüften und dem gigantischen Schwabbelarsch konzentrierte. Dem gegenüber stand Patrica Wexler welche unter ihrem hübschen Sommerkleid einen enormen, bis zur Mitte ihrer Speckschenkel baumelnden Hängewanst vor sich herhievte. Drei sehr unterschiedlich geformte Frauen welche in Größe, Alter und Gewicht aber in etwa auf einem Level waren. Sie waren als das fette Quartett von New Ventus bekannt. Quartett, weil eine ihrer Freundinnen noch fehlte. Eine ziemlich schwergewichtige Dame, welche die Gruppe komplettierte fehlte, allerdings noch. Eine Person, welche zwar gemocht wurde, aber auch im ganzen Ort bekannt und auch etwas berüchtigt war.
Während sie glücklich schwatzten und Kuchen verdrückten, wurde die drei Damen mittleren Alters von einem am Morgen angekommen Kleinganoven namens Derek Cline beobachtet. Der Berufsverbrecher war immer auf der Durchreise mit seinem kleinen, unauffälligen Wagen und versuchte, vornehmlich ländliche Bevölkerung, um ihr Geld und Wertsachen zu erleichtern, wo es nur ging.

Ab und zu an seinem Kaffee nippend musterte er die Anwesenden im Café und versuchte zu beurteilen, wem man vielleicht folgen könnte, um beispielsweise in dessen Haus einzusteigen um es um diverse Wertsachen zu erleichtern. Immer wieder glitt sein Blick dabei auch über die Gruppe der lachenden und schwatzenden Damen.

Dann öffnete sich die Tür des Cafés und Dereks Augen wurden groß. Jeder im Ort kannte die Frau, welche nun versuchte, den Laden zu betreten aber für Fremde wie ihn war der Anblick geradezu schockierend.

Henrietta Simmons war eine Brünette auf dem Weg zur 50 und sie war es, welche das fette Quartett erst komplett machte. Das sie versuchte das Café zu betreten war der richtige Ausdruck den mit ihren Baumstammbeinen, die vollhingen mit Armdicken Speckrollen, versuchte sie sich seitlich durch die Tür zu quetschen. Die gigantischen Hüften der Frau verhindern ein anderes Betreten. Allerdings stieß Henrietta auch hier auf Probleme, denn ihr Arsch war nicht von dieser Welt. Gewaltige, schwabbelnde, wogende Hinterbacken ragten auch weiter nach hinten als der Türrahmen. Vor sich her trug die Fette einen königlichen Hängewanst der sich mehr als deutlich unter ihrem riesigen Kleid abzeichnete. Am Saum das Kleidungsstücks lugte sogar ein bisschen der fetten Hängeschürze hervor, soweit hin die Schwabbelmasse herab. Henriettas Arme waren dick wie Kopfkissen und das Fett hing weit von ihren Oberarmen herab, dazu stellte sie stolz zwei monumentale Euter zur Schau welche träge links und rechts ihrer Wampe vorbeihingen.

Mit Ächzen und Quetschen schaffte Henrietta es schließlich sich hineinzuzwängen und watschelte mit kleinen Tippelschritten, die alles an ihr wackeln ließen zu ihren begeisterten Freundinnen. Sie wirkte extrem träge und behäbig und hatte einen zufriedenen und gutmütigen Gesichtsausdruck, welcher nur von der schnellen Atmung und den geröteten Wangen beeinträchtigt wurde.
Was allen Anwesenden aufgefallen war aber niemanden außer Derek wirklich kümmerte war der dröhnende, deftige Furz, welchen die grotesk verfettete Frau abgelassen hatte als sie ihren schwammigen, aufgeblähten Wanst am Türrahmen vorbeigezwängt hatte.
Jeder in New Ventus kannte Henrietta und ihre krassen, allgegenwärtigen Ausdünstungen. Egal wo die Fette hinging versuchte sie auch nur die Fürze welche ihren gigantischen auf und ab wabbelnden Arschbacken entfleuchten, zurückzuhalten.

Die unfassbar fette Frau setzte sich auf den speziellen, verstärkten Stuhl den Stella ihr bereitgestellt hatte, wobei ein weiterer, knatternder Furz zwischen den fettfalten herausgedrückt wurde.

Derek sah mit offenem Mund zu wie die drei Schwergewichte, Kuchen essend mit der noch viel gewaltigeren, in ihren eigenen Ausdünstungen sitzenden Frau munter drauflos quatschten.

Der Ganove glaubte das diese fette, lahme Tante vielleicht das perfekte Opfer abgeben könnte.

Derek hatte exakt das Haus vorgefunden, das er sich erhofft hatte. Ein villenartiger Bau im amerikanischen, kolonial geprägten Landhausstil. Ein prächtiges, altehrwürdiges Anwesen komplett in Weiß, etwas außerhalb der eigentlichen Stadt. Das Haus stand auf einem großen Grundstück mit einigen großen alten Bäumen und ordentlich gestutzten Büschen. Alles sah aus wie der Sitz von jemandem der wirklich einiges auf der hohen Kante hatte. Derek war sich sicher das bei diesem gewaltigen, herumschwabbelnden Wal eine Menge zu holen war. Ehrfahrungsgemäß gab es sich solchen Häusern, wenn nicht schon Bargeld, eine Menge an Porzellan, Gemälden und vor allem Schmuck zu holen. Henrietta war genau eine von den Frauen im besten Alter, die sich gerne schick machten, bevor sie das Haus verließen und für jede Gelegenheit unzählige Optionen an Ohrringen, Armbändern, Halsketten und Ringen besaßen. Auch wenn die aufgequollene Riesenbirne überall, wie ein schwerfälliger Elefant wirkte, zumindest in Dereks Aigen, stellte sie dabei aber keine Ausnahme dar. Der Kleinganove hatte sie ja schließlich in dem Café ausgiebig beobachten können mit ihrem riesigen Kleid das ihre überquellenden, massiven Fettsäcke und Speckrollen versucht hatte zu bedecken.

Bis die Nacht hereingebrochen war, wartete Derek in seinem kleinen, alten Wagen, mit welchem er schon lange quer durchs ganze Land fuhr, immer auf der Suche nach der nächsten Gelegenheit schnelles Geld zu machen und irgendwelche Idioten, vorzugsweise aus Käffern wie diesem, abzuzocken.

Irgendwann waren auch die letzten Lichter i oberen Stockwerk des Anwesens ausgegangen. Der Logik nach vermutete Derek dort das Schlafzimmer der fettbehangenen Alten. Dort müsste er auch vermutlich hin, wenn er nach dem Schmuck suchen wollte, der ihm vorschwebte. Allerdings würde dies das letzte sein das er tun würde. Erst würde er das ganze restliche Gebäude nach Wertsachen absuchen und sich danach dem Risiko aussetzen die Fette in ihrem Schlafzimmer zu wecken. Allerdings glaubte er fast das auch das völlig egal sein könnte. Wenn er irgendwie Lärm verursachen würde, welcher Henriettas schlaf störte, war das einzige Problem höchstens die Polizei, die sie rufen könnte. Das alte Schwergewicht mit ihrem Arsch der breiter war als ein Türrahmen und einem Bauch, der bis über die Knie herabhing, würde sie ihn wohl kaum aufhalten, geschweige denn bei bloßem Schritttempo mit Derek mithalten können. Natürlich strebte er an es zu vermeiden sie zu wecken aber selbst, wenn würde er vermutlich alle Zeit der Welt haben um alles, was sich zu Geld machen ließe, aus dem Haus zu schaffen. Verdammt nochmal, wenn er wollte, könnte er sicher sogar die komplette Inneneinrichtung eigenhändig heraustragen, bevor Henriettas über und über mit Fettrollen behangene Baumstammbeine auch nur eine Stufe auf ihrer Treppe nach unten geschafft hätte. Derek lachte bei dem Gedanken und verließ seinen Wagen im Schutz der Dunkelheit. Eigentlich war es ein kleines Wunder, das die enorm fette und träge Frau überhaupt noch auf ihren eigenen, von den überquellenden Waden begrabenen Füßen, stehen konnte, geschweige denn Treppen steigen. Vielleicht gab es einen Aufzug oder eine Art Treppenlift, überlegte der kleine Berufsverbrecher, während er leicht geduckt von einem Busch zum nächsten huschte, über das kurz getrimmte Gras, in Richtung Anwesen. Es war allerdings eine komische Vorstellung sich zu überlegen was für eine verrückte Konstruktion ein derart deformiertes, überquellendes, abartig riesiges Gesäß in einen ersten Stock zu hieven. Mit verzogenem Gesicht stellte er sich vor wie Henrietta beim Erklimmen der Stufen mit jedem ihrer alles erschütternden Schritte einen quälend langen, dröhnenden Furz aus ihrem übervoll aufgedunsenen Gedärm herausquetschte.

Schließlich erreichte Derek das Haus, ohne dass irgendein Licht darin angegangen wäre, was ihn aber auch verwundert hätte. Mit gewisser Aufregung, die selbst beim fünfzigsten Einbruch noch normal war, aber ohne echte Sorge, presste der Dieb sich an die Hauswand und schob sich an dieser entlang zu einem der größeren Fenster an der Rückseite des Gebäudes. Hastig schlich er dann über eine schöne Terrasse, welche sogar einen Pool besaß, vorbei an einem Gartenhäuschen und einer opulenten BBQ-Grube für eventuelle Grillfeste an denen Henrietta vermutlich die Masse des Fleisches alleine verdrückte.

Als Derek an dem großen Fenster ankam, welches er sich für seinen Einstieg ausgesucht hatte, holte er sein bewährtes Einbruchswerkzeug aus der Jackentasche. Mit seinen kleinen Hilfsmitteln, etwas Hebelwirkung und langjähriger Erfahrung, hatte er das Schiebefenster relativ geräuschlos aufgebrochen und stieg vorsichtig in das große Haus.

Es war alles ziemlich so wie er es sich vorgestellt hatte für eine Frau von Henrietta Simmons Reichtum, Alter und Geschmack, zumindest auf den ersten Blick des Diebes in der Dunkelheit. Überall Vasen, Schränke mit alten Büchern und Porzellan und vielen Gemälden an den Wänden. Ein riesiger Fernseher an der Wand, den Derek zu seinem Unmut leider nicht würde wegschaffen können, gläserne Tische und hier und da Skulpturen aus Stein.

Leise schlich der kleine Mann von Raum zu Raum des Erdgeschosses und sah sich um. In der Küche betrachtete er kurz den gigantischen Kühlschrank mit Doppeltür. Kein Wunder, das die Alte so unfassbar fett ist, dachte Derek kopfschüttelnd. Dann hörte er hinter sich plötzlich ein Knarzen und schreckte zusammen. Er wirbelte herum und blickte in die Dunkelheit der Küche, welche etwas vom Mondlicht, das durch die Fenster schien, gemindert wurde. Niemand war dort, hatte er das Geräusch wirklich aus dem Erdgeschoss gehört? Der Dieb war in jedem Raum gewesen, ohne irgendjemanden zu treffen und er hielt es für unmöglich das er überhört hätte, wenn jemand so grotesk fettes wie Henrietta Simmons die Treppe herabgekommen wäre. Außerdem war es witzigerweise so, dass die schwergewichtige Hausbesitzerin den Einbrecher unfreiwillig selbst vor sich gewarnt hätte, immerhin stieß sie bei jeder ihrer Bewegungen deftige, knatternde Blähungen aus, welche durch die Akustik ihres gigantischen Arsches sogar noch lauter waren. Derek blickte zur Decke der Küche. Vielleicht war es genau das gewesen, die fettes Schwabbelwalze hatte sich in ihrem Bett herumgehievt. Kopfschüttelnd wandte sich der Dieb wieder dem Kühlschrank zu. Bevor er sich das erste Aussuchen würde, das er stehlen würde, wollte er tatsächlich einen Blick in den Kühlschrank der Fetten wagen, um zu sehen mit was für Kalorienbomben sich die Hausbesitzerin jeden Tag mästen musste, um ein derartiges Gewicht erreichen zu können.

Gerade als Derek eine der Türen des leise summenden Gerätes öffnen wollte hörte er lautes Knarzen hinter sich und diesmal auch schwere, dumpfe Schritte. Panisch wollte er sich herumdrehen und konnte nicht fassen das so eine fette, alte Tante sich wirklich vor ihm hatte verstecken und noch dazu heranschleichen können. Auch hatte er unterschätzt, wie schnell Henrietta noch auf ihren fetten Füßen war, für eine Frau ihres Gewichts. Noch ehe der Dieb sich ganz herumgedreht hatte, rammte ihn die aus der angrenzenden Speisekammer stapfende Frau, mit der ganzen Masse ihres trägen, bis zu den Knien sackenden Hängewanstes und den kolossalen, mit Speck aufgequollenen Eutern, die darauf auflagen. Der kleine Mann wurde von einer Flut aus spärlich mit einem zeltgroßen Nachthemd bedeckten Fettrollen überflutet, verlor das Gleichgewicht und stürzte auf die kalten Fliesen der Küche. Bei dem Zusammenprall hatte er gespürt, wie sein Körper in dem hervorstehenden Monsterwanst geradezu eingesunken war. Das schwammige, aufgedunsene Gewebe der fetten Frau hatte wabbelnd nachgegeben und ein langgezogener, saftiger Furz war aus dem aufgequollenen Gedärm gepresst worden.

Voller Panik versuchte Derek sofort wieder auf die Beine zu gelangen.

„Na, na mein kleiner…wo du schonmal hier bist, kannst du auch gern noch etwas bleiben.“, hörte er Henriette höhnisch hinter ihm sagen. Noch halb auf dem Boden liegend drehte sich der ertappte Dieb herum und sah nur noch eine gewaltige, fleischige Masse auf sich zukommen. Mit einem dumpfen, alles zum Erzittern bringenden Aufschlag, ließ Henrietta ihr Sofa-füllendes Hinterteil auf den bemitleidenswerten Einbrecher niedergehen, mit allen Speckfalten, der krassen Zellulite und den überquellenden Satteltaschen, welche in ihre Baumstammschenkel übergingen. Alles an ihr schwabbelte unkontrolliert auf und ab als sich die gigantischen Arschbacken setzten und den Mann darunter völlig begruben.

„Ahh…endlich sitzen.“, stöhnte die ungeheuer fette Brünette und atmete entspannt durch.

„Ich habe lange nicht mehr so lange gestanden wie heute. Ich dachte schon du versuchst es dies Nacht gar nicht mehr du kleiner Frechdachs.“, kicherte sie danach und blickte in Dereks Richtung, wobei sie natürlich nur ihren sich in alle erdenklichen Richtungen ausbreitenden Hintern sehen konnte. Schier endlose Landschaften von mit Zellulite geschmücktem, hellen, weichen Fleisches.

Dereks Arme waren eingeklemmt und das Gewicht etlicher Zentner drückte auf seinem Brustkorb und machten das Atmen fast unmöglich. Quasi direkt vor dem Gesicht hatte er den fetten, mit Speckfalten ausgestatteten Schritt der Fetten und ihren für gewöhnlich tief zwischen den Arschbacken vergrabenen Anus. Er konnte nicht glauben das die Alte ihn erwartet und sogar IHM aufgelauert hatte.

Ein weiterer, deftiger, brechend lauter Furz dröhnte aus dem Arsch der verfetteten Frau und der bemitleidenswerte Dieb konnte gar nicht anders als das Aroma und alles, was dazugehörte in sich aufzunehmen. Alles stank und drückte und engte ihn ein. Seine Arme waren unter endlosen Massen aus wackelndem Arschfett eingeklemmt und alles, was er mit seinen Beinen zustande brachte, war ein bisschen sinnloses Gezappel. Henriettas Bauch bedeckte fast alles von ihm bis zu den Füßen und die Bewegung ließ die ganze Fettmasse ihres Wanstes bedrohlich Gurgeln und Gluckern.

„Das tut gut, mein Süßer. Ich hab meine Gase so lange zurückbehalten wie schon lange nicht mehr. Ich bin gefährlich gebläht das sag ich dir.“, erklärte die Fette grinsend und rieb sich den riesigen sich vor ihr auftürmenden Wanst zu dessen Seiten ihre riesigen Titten herabhingen. Dadurch und durch Dereks Bemühungen freizukommen wurde eine weitere dröhnende, lange Flatulenz frei.

„Ich weiß nicht, woran das liegt. Ich hatte schon so einige Einbrecher hier gehabt. Was ist nur los mit euch Bengeln? Wirke ich so hilflos? Wegen dem Gewicht?“, fragte Henrietta lachend in Richtung ihres Arsches, wusste aber dass der Dieb den sie mit ihrer Masse gefangen hielt, nicht gerade in der Position war darauf zu antworten.

„Na ja…wie auch immer, ich finde eine Straffe ist dafür nur angemessen. Vielleicht lernst du dann das Verbrechen sich nicht auszahlt und das du fülligen Frauen etwas mehr zutrauen könntest. Mit einer Hand rieb sich Henrietta weiter ihren aufgequollenen Wanst, während sie mit der anderen an den Ausläufern einer ihrer Arschbacken zerrte. Sie lehnte sich etwas zur Seite und hob all das Schenkel- und Pofett an, wobei Derek noch ca. 150kg davon entfernt war, freizukommen, und ließ eine gewaltige, knatternde Blähung ab. Deftiges Aroma verbreitete sich gemeinsam mit dem sehr lauten, langen Ton und ließ fast schon das Fett der kolossalen Arschbacken vibrieren.

„Oh das tat so gut. Ich hab heute wieder viel zu viel gegessen. Wo das herkam, gibt es noch soooo viel mehr, mein Schatz.“, verkündete Henrietta in gleichzeitig laszivem und etwas sadistischem Ton. Der Lärm, den die darauffolgenden Fürze hervorriefen, war mehr als man jedem menschlichen Körper, ganz gleich wie fett und gasgefüllt, zugetraut hätte.

Während Derek unter über hundert Kilo reinem Arschfett eingeklemmt war, öffnete Henriettas Nachbarin, welche schon einiges an Fürzen von der über alle Maßen übergewichtigen Frau kannte, genervt ihre Augen.

„Oh je, hat es wieder jemand versucht? Armer Idiot.“, sagte sie in ihrem Bett vor sich hin. Die Donnerschläge der gewaltigen Darmwinde würden sie vermutlich noch eine ganze Weile wachhalten.


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