SakeTami
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In a Pearfect Hell 2 (Deutsch)

(WG, XWG, Hardcore Feeding, Demonic/Magic)

In a Pearfect Hell – Kapitel 2: Neuer Hunger

Mit einem erschöpften Seufzen warf Jana ihre Handtasche in die Ecke neben ihrer Wohnungstür und schloss diese hinter sich. Es war ein anstrengender Tag für die junge Frau im Büro gewesen, aber immerhin war es jetzt geschafft. Morgen würde sie noch einen Tag im HomeOffice verbringen und dann war auch schon das Wochenende da. Die mollige Frau war als Buchhalterin für ein mittelgroßes Unternehmen tätig. Kein Beruf, der sie mit Begeisterung erfüllte, aber auch nichts, was sie jeden Tag mit einem schlechten Gefühl zur Arbeit gehen ließ. Irgendetwas musste man schließlich tun, um sein Geld zu verdienen.

Während sie sich die Schuhe auszog und die lange Winterjacke an den Hacken ihrer Kommode hing, zog Jana auch einen Schokoriegel aus ihrer Hosentasche. In den letzten paar Tagen hatte sie völlig unterbewusst zwischendurch immer mehr genascht und die Schublade in ihrem Wohnzimmer, welche sie immer mit Snacks gefüllt hielt, war bedeutend leerer geworden. Als jemand der es liebte zu essen und auch ganz besonders liebte, was übermäßiges Essen mit dem Körper anstellte, hätte Jana überhaupt keinen Anlass dazu gesehen ihr Verhalten irgendwie zu ändern, wenn es ihr denn überhaupt bewusst gewesen wäre.

Schokolade kauend und mit einer Hand auf ihrem weichen Bauch schlenderte die junge Frau in die Küche und direkt in Richtung ihres Kühlschranks. Den ganzen Tag über war sie verdammt hungrig gewesen und rasch machte sie sich über alles her was sie zu fassen bekam. Als sie so dasaß und die eingetupperte Portion der Lasagne vom Tag davor verdrückte blickte sie aus dem Küchenfenster. Ihr großer weicher Hintern schob sich wunderschön in der dunklen Leggins bis an die Ränder des Stuhls, während die junge Frau fühlte, wie ihre runden, breiten Schenkel sich an den Innenseiten berührten. All das war natürlich kein Vergleich zu den wogenden, schweren Fettmassen die Sophie mit sich herumgeschleppt hatte aber dennoch bereitete Jana alleine der Gedanke an ihre eigenen Fettpolster unglaubliche Lust. Sie dachte daran das diese ganzen Kalorien sie noch etwas weicher und runder machen würden und lächelte beim Kauen. Es war unfassbar gewesen mitanzusehen wie ihre, nun leider ehemalige, Nachbarin in wenigen kurzen Jahren ihr Gewicht vervielfacht hatte. Man hatte Sophie regelrecht beim Wachsen zusehen können, wie sie aus einem Kleidungsstück nach dem anderen herausquoll und wie ihr Monsterwanst immer tiefer und tiefer gehangen hatte. An den wenigen Gelegenheiten an denen Jana die Fette mal außerhalb ihrer Wohnung gesehen hatte, war ihr oft aufgefallen, wie grotesk weit und prall Sophies Oberbauch herausgestanden hatte. Eine riesige Kugel, welche dekadent aus dem schwabbelnden Ozean des Bauchfetts hervorragte. Schnaufend und keuchend, nach links und rechts wogend bei jedem Watschelschritt wie ein voll beladenes Schiff, hatte Sophie diese gedehnte Wampe vor sich hergeschleppt, wenn sie an die Tür gegangen war, um die nächste Pizzalieferung entgegenzunehmen.

Jana erschauerte und spürte ein wohliges Kribbeln am ganzen Körper. Ihre Brustwarzen wurden steinhart. Allein der Gedanke daran, was Sophie für aufgeblähte Eutertitten auf ihrem Bauch herumgetragen hatte, im Gegensatz zu den wunderschönen, aber eigentlich viel zu kleinen Brüsten der molligen Rothaarigen. Einfach unglaublich sexy.

Die Plastikschüssel war leer und Jana hatte noch den Geschmack des letzten, köstlichen Bissens Lasagne auf den schönen Lippen. Ihr Bauch war angenehm voll und wie fast immer dachte sie daran, was sie alles aus ihrem schmalen Körper machen könnte, wenn sie jetzt einfach hemmungslos weiterfressen würde. Aber sie traute sich einfach nie gänzlich ihrem Verlangen nachzugeben. Wie unglaublich Fett sie werden könnte, wenn sie doch nur essen würde, bis sie fast platzte. Alleine der Gedanke daran sich so zu stopfen erregte die junge Frau nur noch mehr. Wieso konnte sie sich selbst nicht einfach so gehen lassen wie Sophie und endlos anschwellen und immer schwerere und schöner Fettrollen zur Schau stellen. Es war simpel, Jana hatte einfach Angst vor den Blicken anderer. Freunde und Familie, die sie wegen ihrem Gewicht verurteilten, oder Passanten, die sie in der Stadt schräg ansahen. Vermutlich genau das, was fast alle übergewichtigen Menschen erlebten, hielt sie davon ab völlig ihrem Hunger nachzugeben. Dabei war Jana mit ihren 85kg keineswegs schlank aber ihre Kurven bewegten sich in einem Rahmen den die meisten noch als allgemein akzeptiert und „immer noch“ attraktiv, ansahen. Das alle paar Monate mal ein Kilo den Weg auf Janas ausladende, weichen Hüften fand konnte sie aber einfach nicht verhindern, dafür liebte sie Essen und Fett viel sehr.

In wundervollen Gedanken von weichen, weiblichen Speck versunken rieb sich die junge Frau den vollen Bauch und genoss das Gefühl der zarten Fettschicht unter ihrer makellosen hellen Haut. Ihre noch recht schlanken Finger befühlten die gespannte Haut und erkundeten ihren süßen, kleinen Bauchnabel. Was für eine große, sexy höhle dieser bei Sophies herabsackender Hängeschürze gewesen sein musste, dachte Jana und grinste glücklich.

Dann unterbrach plötzlich ein merkwürdiges Gefühl die Träumerei der jungen Frau. Jeder wusste wohl, wie es sich anfühlte, wenn einem etwas wichtiges wieder einfiel das man zuvor vergessen hatte. Jana erlebte diesen Eindruck gerade so stark, dass es ihr regelrecht so vorkam, als hätte man den Gedanken in ihren Kopf geschoben. Donuts. Das Bild war urplötzlich so penetrant in ihrem Verstand aufgetaucht das es die junge Frau schon etwas irritierte. Sie hatte noch ein Packung mit neun Donuts im Schrank, aber sollte sie diese wirklich noch essen? Dies war genau einer der übertriebenen Exzesse, welche sich die junge Frau eigentlich verbot, um nicht komplett aus dem Leim zu gehen. Sie überlegte kurz aber der Gedanke an die Donuts war so prägnant, dass ihr bereits das Wasser im Mund zusammenlief.

Ächzend erhob Jana ihren wackeligen, runden Prachthintern von dem Küchenstuhl und wandte sich um. Sie stutzte und blickte überrascht auf die Arbeitsplatte ihrer Küche. Dort stand die Packung Donuts, die ihr vorhin vor das geistige Auge gehüpft war. Jana war sich mehr als sicher gewesen die runden Kalorienbomben in einen der Schränke gepackt zu haben. Stirnrunzelnd schüttelte sie den Kopf und nahm sich das Packet, um sich gleich darauf den ersten mit Schokolade überzogenen Ring in den Mund zu schieben. Mit geschlossenen Augen genoss sie den Geschmack. Das war jetzt genau das richtige. Wie hatte sie überhaupt einen Gedanken daran verschwenden können, ob sie die Donuts wirklich noch verdrücken sollte oder nicht. Das Gefühl in ihrem überfüllten Bauch breitete sich warm und angenehm in ihrem ganzen Körper aus und zu spüren, wie sie sich weiter und weiter stopfte erzeugte ein herrliches Kribbeln an Janas Nippeln und ihrem heißen Schritt. Noch mehr Donuts folgten dem ersten und der Bauch der Rothaarigen schwoll merklich an und fühlte sich immer praller und schwerer und schöner an. Was für eine Verschwendung waren all die Zeiten gewesen, in denen sie nicht ihrem Hunger und ihrem Verlangen nach mehr nachgegeben hatte, dachte sich Jana und kaute fast schon in einem Zustand, der einer Ekstase glich. Stöhnend rieb sie sich den überquellenden Bauch und schob dazu ihr Oberteil nach oben. Langsam wanderten ihre Finger auch in Richtung ihres Höschens, während die andere Hand brav weiter Kalorien in ihren gierigen Mund beförderte.

Schließlich war der letzte Donut verdrückt und es hatten damit insgesamt 12 Stück ihren Weg in den aufgequollenen, steinharten Bauch der jungen Frau gefunden. Schwer atmend vor Lust und Erregung und sich mit der Zunge über die vollen, schokoladenverschmierten Lippen leckend, massierte Jana sich die pralle Kugel in ihrer Mitte. Sie war heiß und geil und übervoll, was ihre Lust noch um ein Vielfaches befeuerte. Dann sträubten sich plötzlich ihre Nackenhärchen und sie hatte das Gefühl, als würde ein kleiner Lufthauch in ihrem Rücken vorbeiziehen. Mit klopfendem Herzen wandte sich Jana um, die Hände immer noch auf ihrem geschwollenen, harten Wanst. Sie sah aus wie im vierten Monat schwanger.

Die junge Frau blickte sich unschlüssig in ihrer eigenen Küche um und das Gefühl in ihrem Nacken hatte ihrem ganzen Körper eine Gänsehaut beschert. Was zur Hölle war das denn gewesen, fragte sich Jana und massierte weiter ihren Bauch. Der süße Geschmack der Donuts erfüllte noch ihren Mund, als der übervollen Dame etwas völlig verrücktes und Heißes einfiel. Sie hatte ja noch ein Stück Torte von gestern aufgehoben. Der kurze Schrecken den der unvermittelte, kalte Schauer in ihrem Nacken verursacht hatte, fast als hätte ihr jemand sanft in den Nacken gehaucht, war tatsächlich schon wieder gänzlich vergessen. Sinnlich fuhren Janas Finger über die Wölbung ihres Bauches.

Sie könnte ja vielleicht auch noch….


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