Viel zu tun in Konoha 1/2
Added 2024-10-14 22:51:09 +0000 UTC(Feederism, WG, XWG, Funnel Feeding, Naruto characters)
Naruto atmete tief durch und wischte sich mit dem Handrücken Schweißtropfen von der Stirn, welche unter seinem Stirnband hervortraten. Er saß in seinem kleinen Appartement auf einer Bambusmatte auf dem Boden und versuchte sich zu konzentrieren. Körperlich hatte er sich in den letzten Stunden eigentlich nicht sonderlich angestrengt, genau genommen die ganzen letzten Monate nicht mehr. Was den blonden Ninja allerdings erschöpfte, war die Tatsache das er inzwischen so viel zu tun hatte das er Tag für Tag etliche seiner Schattendoppelgänger erschaffen und für etliche Stunden aufrechterhalten musste. Hinzu kam das jedes seiner Abbilder hart arbeiten musste und manche von ihnen pausenlos durch Konoha jagten, um verschiedene Dinge zu erledigen. Seufzend fragte sich Naruto wie es überhaupt soweit hatte kommen können, aber er kannte die Antwort, als er an die vier Frauen dachte um welche er sich nun schon einige Zeit kümmern musste und dafür immer wieder zahllose Doppelgänger alle möglichen Dinge im Dorf erledigen ließ. Kochen, Waschen, Putzen, Lieferungen erledigen und etliche weitere Tätigkeiten.
Lachend blickte sich der blonde Ninja in seinem Zimmer um. Tatsächlich war er noch nie sehr ordentlich gewesen und schon gar niemand, der große Freude an Hausarbeiten hatte. Bei den vier Frauen war es aber etwas anderes und er erledigte sehr gerne alles für diese, auch wenn es zunehmend anstrengender wurde allen Bedürfnissen nachzukommen.
Tsunade, Ino, Sakura und Hinata wurden in ganz Konoha inzwischen sehr anders wahrgenommen. Jede der vier hatte sich nach und nach von ihrer Karriere als Shinobi abgewandt. Selbst Tsunade hatte ihre Tätigkeiten als Hokage aufgegeben, um sich ganz und gar anderen Dingen zu widmen. Jede von ihnen war nach und nach der Völlerei in irgendeiner Form verfallen was Naruto bemerkt und sehr genossen hatte. Tatsächlich hatte der blonde Ninja sogar dabei geholfen den sich nach und nach verfestigenden, faulen, trägen und verfressenen Lebensstil der vier Kunoichis zu unterstützen. Oft war dies sogar gleichzeitig geschehen, wenn er Schattendoppelgänger von sich erzeugt hatte um sich um alle vier gleichzeitig zu kümmern. Diese Dynamik war langsam, aber sicher etwas außer Kontrolle geraten und die vier Frauen waren unter Narutos hingebungsvoller Pflege und Bestätigung zu gewaltigen Dimensionen angeschwollen und machten im Grunde gar nichts mehr, außer zu sich pausenlos den Wanst vollzustopfen.
Naruto hatte das Verhalten der vier Kunoichis gefallen und er hatte bemerkt wie sehr ihm die anschwellenden, größer und weicher werdenden Formen gefielen und er war bereit weiterhin alles zu erledigen was nötig war damit keine der Frauen auf irgendetwas verzichten musste. Die Meinung des Dorfes über das, was dort vor sich ging war den Beteiligten völlig egal.
Lächelnd schloss Naruto wieder die Augen und konzentrierte sich ganz auf seine zahlreichen Klone, welche sich um die fetten Kunoichis kümmerten.
Tsunade
„Bist du das Naruto?“, rief die Frau welche bereits vor einiger Zeit das Amt als Hokage aufgrund ihres Gewichtes hatte ruhen lassen aus ihrem Schlafzimmer. Was das ganze Dorf oder die Ältesten von ihrem Lebenswandel hielten waren der Sannin herzlich egal. Nach etlichen Jahren voller Sorgen, Verzweiflung, Kriegen und Tragödien war sie über das Feiern und ihr geliebtes Glücksspiel schließlich zur unbändigen Freude am Essen gekommen. Diese Lust hatte die blonde Kunoichi nicht mehr losgelassen und Tsunade hatte seither lies daran gesetzt sich hemmungslos und ohne Pause vollzustopfen. Es machte sie glücklich und zufrieden und sie sah nicht ein, warum sie sich nicht etwas Luxus in Form von Essen verdient hatte, nachdem sie so lange alles für ihr Dorf und das Reich des Feuers geopfert hatte. Die Zeiten hatten sich sehr geändert und der blonden Frau welche einst für ihre Stärke gefürchtet und für ihre Fähigkeiten als Medizinninja bewundert worden war, hatte nur noch im Kopf jeden Tag mehr und mehr Essen in ihren stetig wachsenden Magen zu stopfen.
„Ja, wir sind es Tsunade.“, meinte einer von Narutos Doppelgängern während er mit seinen Ebenbildern zum wiederholten Mal an diesem Tag gewaltige Mengen an Lebensmitteln und dampfenden Speisen in das Haus der ehemaligen Hokage trug.
Sie betraten das Schlafzimmer, in dem sich Tsunade wie eigentlich immer in letzter Zeit faul und unglaublich fett auf ihrem Bett ausgebreitet hatte und mit heißhungrigem Blick und knurrendem Magen die nächste Füllung kaum abwarten konnte.
„Endlich, ich verhungere fast!“, stöhnte die blonde Frau erregt. Zusätzlich zu der enormen Menge an Gewicht welche die Sannin zugelegt hatte, hielt sie dennoch permanent das Genjutsu um ihren Körper aufrecht. Völlig nackt mit ihren überquellenden Fettpolstern vor Naruto zu sitzen, da ihr Körper jede Form von Kleidung schon lange unmöglich gemacht hatte, störte sie kein bisschen aber bei den Spuren, welche das Alter bei ihr hinterließ, war die blonde Frau immer noch so eitel wie früher.
Ohne weiter zu zögern oder über etwas zu reden begann Tsunade, tatkräftig unterstützt von Narutos grinsenden Doppelgängern, sich hemmungslos vollzustopfen.
Die Arme der ehemaligen Hokage waren schwer mit Fett beladen, mit gewaltigen Oberarmkissen von denen eine Kaskade aus Speck bis hinab auf ihre seitlichen Rollen hing und bei jeder Bewegung wie verrückt schwabbelte. Die Hände warn niedlich und plump während sie immer weiter Essen in den gierigen Mund der fetten Sannin schaufelten. Sie saß mit gespreizten Beinen auf dem extragroßen Bett um ihrem träge nach vorne expandierenden Monsterwanst ausreichend Platz zu bieten. Wie ein gewaltiger Sack voller Gelee, überzogen mit heftigen dehnstreifen und Cellulite schob sich diese groteske Bauchschürze bis zur Höhe von Tsunades Knöcheln vor. Die Beine der fetten, blonden Frau waren krass angeschwollenen, in unzählige einzelne Rollen, Fettfalten und Fettsäcken unterteilte Baumstämme. Tsunade konnte sie kaum mehr aus eigner Kraft bewegen. Das größte, auffallendste und damit schönste Merkmal der ehemaligen Hokage waren allerdings ihre gewaltigen, aufgequollenen Titten. Die bereits in ihren schlanken Zeiten sehr gut ausgestattete Dame war mit zunehmendem Gewicht und dem Verfall dieses hemmungslosen Lebensstils noch um einiges mehr im Bereich ihrer kolossalen Titten gewachsen. Wie riesige, überfüllte Beutel voller Pudding mit großen, weit gedehnten Warzenhöfen lagen diese Brüste auf ihrem Wanst und rollten träge zu beiden Seiten davon herab um auf ihren enorm breiten, fetten Schenkeln aufzuliegen. Jede von Tsunades Titten war mindestens dreimal so groß wie ihr Kopf.
Verträumt schauten Narutos Schattendoppelgänger der unglaublich übergewichtigen Sannin beim essen zu und halfen ihr gerne dabei sie zu füttern und vollzustopfen. Sanft hoben uns senkten sich die gewaltigen Specktitten bei jedem schnaufenden Atemzug, während die blonde Frau sich immer heftiger und schneller vollfraß und ihr Wanst immer weiter und weiter anschwoll.
Sakura
Die junge Kunoichi mit den kirschblütenfarbenen Haaren hatte mit knurrendem Magen und einem Heißhunger, welcher ihr das Wasser im Mund zusammenlaufen, lief gewartet bis endlich Narutos Doppelgänger mit einer gewaltigen Ladung köstlicher Speisen vorbeikamen. Als sie durch die Tür ihrer Wohnung kamen, wäre Sakura fast vor Freude in die Luft gesprungen wenn ihr Körper solche Bewegungen noch hätte, zustande bringen können. Ihre Hüften waren breiter als jeder Türrahmen, was sie allerdings schon lange nicht mehr spürte das sie ihr Heim quasi nicht mehr verließ. Sakuras träger Hängewanst baumelte ihr im Stehen herrlich bis vor die unter Fettrollen begrabenen Knie.
Als alles von den Klonen aufgetischt worden war, watschelte die extrem verfettete, junge Frau zu dem Tisch und ließ sich unter Stöhnen auf dem Stuhl davor nieder. Ihr gewaltiger Arsch, jede Backe so groß wie ein Wasserball aber keinesfalls so fest und mit herrlichen Cellulitedellen übersäht, hing zu allen Seiten von dem armen Möbelstück herab.
„Danke Naruto.“, sagte Sakura lächelnd, aber etwas atemlos von den wenigen Schritten von ihrem Bett zu dem Küchentisch. Dann begann sie auch schon sich so schnell es ging vollzustopfen und machte sich über die erste von vielen gewaltigen Portionen von Ichirakus Nudelsuppe her, welche die Doppelgänger, neben zahllosen weiteren Snacks und Getränken, vorbeigebracht hatte.
„Gern geschehen Sakura. Lass es dir schmecken.“, sagte einer der Schattendoppelgänger grinsend während zwei weiter begannen sanft Sakuras hängenden Riesenwanst zu massieren. Dieses Ungetüm von Bauch hing der jungen Frau zwischen den Fettbeladenen Schenkeln bis fast zum Boden herab.
So ging es schon eine ganze Weile zwischen Sakura und Naruto zu und es war auch immer üblicher geworden, dass Sakura ständig vollgestopft und gefüttert wurde. Ihre alten Kleider passten ihr schon lange nicht mehr, und obwohl sie sich neue bestellt hatte, war ihr dennoch bewusst, wie dick sie geworden war. Nachdem sie ihr gewaltiges Mal beendet hatte und sich schnaufend und mit platzvollem Magen hochgewuchtet hatte, war Sakura vor ihren Schlafzimmerspiegel getreten. Die Schattendoppelgänger räumten inzwischen die Überreste ihres Mahls weg und erledigten alles andere, lästige in ihrer Wohnung.
Als Sakura sich die Zeit nahm, sich selbst zu betrachten, wurde ihr bewusst, wie unglaublich fett sie geworden war. Durch das Essen, das ihr von Naruto und dessen Doppelgängern gebracht wurde, und ihren riesigen Appetit war Sakura wirklich gewaltig geworden. Die ehemals fitte Kunoichi war sich bewusst wie unfassbar breit, träge und schwer sie geworden war, als sie in den Spiegel schaute und sich ansah.
Ihre grünen Augen schweiften nach unten, als sie begann, eine Bestandsaufnahme ihres ansehnlichen Körpers zu machen, wobei sie zuerst auf ihre Brust blickte. Sakuras Brüste waren zuvor bescheiden gewesen, so sehr, dass einige Witze darüber machten, dass sie praktisch nicht vorhanden seien. Jetzt wurden sie beide riesig, größer als ihr Kopf, und sie konnte nicht anders, als sie zu umschließen und vor Stolz fast zu platzen. Sie war überrascht, wie empfindlich sie waren. Doch der Rest ihres Körpers hatte noch mehr an Umfang zu bieten. Zu den Stellen, an denen Sakura besonders aufgequollen war, gehörte vor allem ihr schlaffer, herabsackender Bauch.
Sakuras Hängewanst war ziemlich massiv, da der Großteil ihres Fettes nach all der Zeit, die sie mit Essen verbracht hatte, dorthin gewandert war. Sakuras Hände wanderten nach unten und begannen, leicht in ihren eigenen Bauch zu kneifen, wobei sie sein sanftes Nachgeben und seine warme Weichheit spürte. Sie konnte nicht anders, als ein Lächeln auf ihrem rundlichen Gesicht zu zeigen, bevor sie losließ und ihre runden Fettpölsterchen an den Seiten sah, die noch deutlicher machten, wie ausladend und aufgedunsen sie war. Das Gleiche galt für die Breite von Sakuras Hüften.
In ihrem Heim hatten Naruto einiges umgestellt und anders organisiert, etwas das Sakura dem sonst so chaotischen Draufgänger niemals zugetraut hätte. Sie vermutete das es ihm größte Freude bereitete sich um sie zu kümmern und ihr dabei zu helfen immer fetter und schwerer zu werden.
Sakura hatte sich an die Belastung gewöhnt, die ihre großzügigen Gesäßbacken oft für Gegenstände in ihrer Umgebung darstellten, insbesondere, als sie versuchte, sich ihrer dickeren Figur besser anzupassen. Dasselbe galt für ihre Oberschenkel, die beide breit und weich waren und genauso üppig proportioniert wie der Rest von ihr. Die großen, mit Speck beladenen Beine konnten ihren gewaltigen, verfetteten Körper gerade so noch tragen und aus dem Bett oder von Stühlen emporhieven. Es würde nicht mehr lange dauern, bis sie dafür ebenfalls zu dick geworden wäre. Bereits jetzt halfen ihr meisten die Schattendoppelgänger bei jeder körperlichen Aktivität.
In Zukunft würde es wohl nur so weiter gehen und die Kunoichi mit den pinken Haaren hatte nichts anderes vor als sich von Naruto und seinen Doppelgängern fetter und fetter füttern zu lassen.