SakeTami
Der Schattenmacher
Der Schattenmacher

patreon


Frage an meine Unterstützer

Sei mir gegrüßt Volk der Straße,

aus den hohen Hallen des Senats schreite ich zu euch, um zu erfragen, was sich das stille Rückgrat der heiligen Stadt wünschen könnte. Kommenden Sonntag wird die nächste Folge meines Gegenuni-Podcasts erscheinen zum Thema 'Zeichnung der politischen Rechten in modernen linken Filmen', in welchem Erik und ich unter anderem ausführlich auf 'Je suis Karl', den neulich erschienenen Kinofilm eingehen. So viel zum Existierenden, aber könnte es darüber hinaus etwas geben?

Welche Ideen bestünden von eurer Seite, mein Patreon Angebot zu verbessern ohne dabei zu viel politischen Inhalt hinter einer Paywall verschwinden zu lassen? Gibt es Interesse an Einzelgesprächen, die ab einem bestimmten Monatsbeitrag freigeschaltet werden? Was rührt das Herz meiner Untertanen?

Comments

Als neu hinzugestoßener Patreon bin ich noch nicht auf dem Laufenden, wie weit dieses Vorhaben mittlerweile fortgeschritten ist. Auch wenn ich selbst in Wien wohne - aber was sind schon Entfernungen im deutschsprachigen Raum - begrüße ich jedes Projekt, welches die interessierte Zuhörerschaft und ihren „Helden“ näher zusammenbringt. Allerdings nicht, um der Meinungsfreiheit zu frönen, die mit dem Argument „Hatespech“ immer mehr eingeschränkt wird, mir geht es um den Austausch, der beiden Seiten zugute kommt. Nicht umsonst heißt es: durchs Reden kommen die Leute zusammen. Auch Sellner, ob man ihn nun mag oder nicht, lud des öfteren in ein Café im 18. Bezirk in Wien, wo er sich der Diskussion stellte und für seine Unterstützer da war - zumindest solange, bis man den Betreiber bedrohte und er von sich aus, um den Pächter zu schützen, die Lokalität mied. Trotz dieses Vorfalls muss gesagt werden, dass die Verhältnisse in Österreich noch weit entfernt von dem Fanatismus sind, der in Deutschland zu beobachten ist - auch wenn gewisse Gruppen dies mit Nachdruck versuchen. Das zeigt sich schon daran, dass hier eine Partei wie die FPÖ existiert und Ö im Rahmen der Verfassung agiert, die in D, wenn sie nicht genehm ist, einfach unwidersprochen negiert und mit Füßen getreten wird (siehe Landtagswahlen Thüringen). Sie, die FPÖ, ist sicher nicht, wie das gerne behauptet wird, mit der AfD zu vergleichen. Sie setzt sich nämlich geschlossen bereits über viele Jahrzehnte gegen ungezügelte Zuwanderung und Asylmissbrauch ein (bereits unter Jörg Haider, den auch in D viele Menschen bewunderten) und weicht bis heute nicht von dieser Linie ab. Die meisten Zuwanderer früherer Generationen - D holte sich die Türken als Gastarbeiter, die dann einfach nicht, wie vertraglich festgelegt, das Land wieder verließen, hier griff man auf Ex-Jugoslawien zurück, die durch ihre Sozialisation viel leichter zu integrieren waren - sie waren und sind die größten Anhänger dieser Politik, weil sie nichts mit den Sozialbetrügern, die das Land überschwemmen, in einem Atemzug genannt werden wollen - nicht einmal mit Türken, selbst die sind ihnen schon ein Dorn im Auge. Weiters haben sie nicht die Panik, als Nationalisten bezeichnet zu werden, das sind sie ohnehin - und sie fühlen sich, im Gegensatz zu den uns verachtenden Herrschaften, als Österreicher. Hier ist die FPÖ eine Volkspartei, die sich bei der Wählerschaft zwischen 20 und 30% (nach der Ibiza-Geschichte 2019, kam die Partei, bei der kurz darauf ausgetragenen Nationalratswahl auf 16%, gegenüber den 26% (aufsteigend) 2 Jahre zuvor, hat sich unter Herbert Kickl allerdings stabilisiert und marschiert wieder nach oben. Auch weil dieser der wahrscheinlich einzige Politiker war und ist, der vom ersten Tag der Pandemie, bis heute, seine Position nicht wechselte, sinnvolle Lösungen präsentierte und wie man heute weiß, mit allem recht behielt. Ein seltener Zug bei Angehörigen dieser Branche. Seitdem zolle selbst ich ihm Anerkennung. Auch das unterscheidet die FPÖ von der AfD, die zu Beginn der Pandemie, in einer Art Schockstarre, einige Maßnahmen der Regierung mittrug (eigentlich ein Wunder, dass CDU/SPD das nicht sofort cancelten, da doch die AfD gleicher Ansicht war. Aber da fehlt es dieser Partei noch an Persönlichkeiten und sie sind mehr damit beschäftigt zu betonen, sie wären nicht Rechts, als Politik für den Bürger zu machen und ihm diese auch zu verkaufen. Denn wenn dieser nicht weiß, dass ich mich für ihn eingesetzt habe, wie soll er mich dann gut finden. Dazu noch ein Beispiel der FPÖ - leider, was mit der stetig sinkenden Bildung durch die Zuwanderer einhergeht und mit Sicherheit auch gewollt ist, wissen viele Bundesbürger nicht einmal, wie es sich in dem Land verhält, mit dem es über Jahrhunderte eine Einheit darstellte. Seit Stoiber, mit dem Auftauchen Merkels, dürfte eine geistige Leere in den Köpfen vieler Politiker und Bewohner Einzug gehalten haben. Nicht nur, dass Ö neben D der zweite Kriegsverlierer und extremen Repressalien ausgesetzt war, was sich daran zeigt, dass man bis 1955 warten musste, um die Freiheit zu erlangen (bis dahin gab es hier die 4 im Jeep, die Besatzungsmächte, die alles kontrollierten und eine tiefe Verzweiflung, wohl nie wieder unabhängig zu werden, was dann, dank den Russen, damals UdSSR, durch die immerwährende Neutralität seinen Abschluss fand. Sie wollten einen Puffer zwischen Ost und West, was heute durch den Dreck gezogen wird). Wiederbetätigungsgesetze, diese gab es hier bereits nach Kriegsende und die sind enorm streng (siehe Meinungsfreiheit). Das hiesige Sozialsystem, welches dem deutschen in keinster Weise nachsteht - Familie mit 2 Kindern: 2660 Euro Mindestsicherung/Monat - das wissen die Südschweden natürlich nicht, wenn sie Ö im Transit gen Deutschland passieren - weder kennen sie das Land, noch wissen sie wo es liegt - aber keine Angst, es finden sich hier, wie auch drüben, genügend Helfende, die ihnen das vermitteln. Und wer von den uns Verachtenden würde auf das verzichten? Vor allem, wenn wir ihnen gleich zu Beginn vorleben, wie sie sich zu verhalten haben, wenn ihnen etwas nicht passt. Wahrscheinlich ist das erste deutsche Wort, das diese Herrschaften lernen: Nazi. Worauf will ich hinaus - im Jahre „wir schaffen das“, 2015, stellten in D knapp 1 Mio Menschen einen Asylantrag (nebenbei bemerkt war kein einziger gerechtfertigt, oder nur ganz, ganz wenige, da Krieg keine Begründung ist), wieviel denkt ihr, waren es in Österreich, bei einem Verhältnis von 1:10? Mehr als 100.000! Ohne Berücksichtigung der sich illegal im Land aufhaltenden und denjenigen, die hier nur auf ihre Weiterreise warteten. Die Hauptlast dieser Welle trugen demnach Schweden, Österreich und Deutschland. 3 Länder, die eines auszeichnet: ihr herausragendes Sozialsystem, samt ihrer medizinischen Versorgung. Nur wann höre ich, wenn es um die Auswirkungen geht, jemanden die beiden Länder als eins, oder zumindest in einem Atemzug zu nennen? Wann heißt es, dass das kleine Österreich, mit seinen etwas über 8 Millionen Einwohnern, eine größere/ähnliche Last zu tragen hat, wie Deutschland, das all das erst durch seine Bundeskanzlerin ermöglichte? Was ich als Beispiel von Adolf Söder vernehme ist, die Österreicher hätten die Leute nicht aufgehalten, durchgewinkt. Ja natürlich, weil es auf europäischer Ebene so gewollt war. Und der, der Europäisches Recht durchsetzte, Viktor Urban, wurde zur persona non grata. Langer Rede kurzer Sinn: ich sehe sehr viel Potential in einer Vernetzung, um sich auszutauschen. Wissend, dass diese natürlich sofort unterwandert werden wird, allerdings geschieht das bei allen Organisationen. Welcher Antifaschist, der nach dem Krieg Schergen jagte hätte sich jemals träumen lassen, dass in Reihen der Antifa Deutschlandhasser immer mehr das Ruder übernehmen und die Bewegung Zombies heranzüchtet, die frei von eigenem Willen und Gedanken sind. Kein Jude würde sich noch mit der Antifa solidarisieren, sind sie es doch, die aggressiv, brutal und erbarmungslos dafür sorgen, dass die Feinde Israels und der Juden in Scharen dieses Land überfluten. Hier zeigt sich auch nochmals der Unterschied von Ö und D. Obwohl wir so einen hohen Ausländeranteil haben, in der 2 Mio Stadt Wien gibt es mehr Türken als in Berlin, kann der Jude hier gefahrlos mit der Kippa spazieren, in Berlin undenkbar. Wo ist da die seit Jahrzehnten gebetsmühlenartig immer wieder versicherte besondere Verantwortung gegenüber Israel und den Juden und warum macht niemand darauf aufmerksam? Betrifft auch alternative Medienschaffende. Wenn wir uns eingestehen, dass wir im 2. Weltkrieg (auch wenn das Thema natürlich viel komplexer ist) Schuld auf uns luden und wir nun die Pflicht haben, angerichtetes Unrecht wieder gut zu machen, sprich, unsere Verantwortung gilt den Juden und dem Land Israel - so haben uns doch die Siegermächte umerzogen, der böse Deutsche, der in die Schranken gewiesen, gebändigt gehört, dann muss dieser Grundsatz aber auch für alle anderen Staaten gelten, die durch und mit ihrer Kolonialpolitik, nicht nur einen ganzen Kontinent, für ihre Interessen opferten, ohne den geringsten Skrupel. Abschlachtung und Versklavung der dort lebenden Menschen, bis heute andauernden Ausbeutung ihrer Bodenschätze, Vernichtung der Landwirtschaft durch EU-Subventionen und willkürliches Töten und Absetzen ihrer Machthaber. Wenn wir uns an den Grundsatz halten, dass man vorzuleben hat, was man anderen abverlangt frage ich mich: warum ist auch nur ein einziger Syrer, Iraker, Afghane, Libyer, Schwarzafrikaner … die Liste ließe sich noch endlos fortführen … in einem deutschsprachigen Land? Läge die Verantwortung hier nicht bei Großbritannien, Frankreich, Belgien, den Niederlanden, aber vor allem den USA? Stattdessen lassen wir uns diese Bürde auferlegen, die es uns verunmöglicht unserem Versprechen, unserer Verantwortung, den Juden gegenüber nachzukommen - wenn wir schon nicht an unsere eigenen Bürger, älteren Herrschaften, Frauen oder Kinder denken, die tagtäglich Opfer dieser patriarchalen, frauenfeindlichen Systeme mit ihren Menschen, die dort sozialisiert wurden werden.

Ich würde mich ebenfalls für stärkere Vernetzung aussprechen. Einen Discord als Anfang und später eventuell auch im Reallife. Es ist schon so, dass wir, wie du in einem Stream mit Feroz sagtest, die Vereinzelung im Netz aufbrechen müssen und echte Orte schaffen müssen, an denen wir uns treffen könnten.

Wäre zumindest interessant, wenn man so viele Menschen nach Sachsen bringen könnte, dass die AfD da in die Regierung MUSS

battle for bloody Kansas 2.0: Electric Boogaloo

Du hast in einer Sendung der Honigwabe mal erwähnt das alle in Patrioten in den Osten der Republik ziehen sollten u. hast dabei explizit Sachsen erwähnt. Nur bin ich mir nicht sicher ob das ernst o. nur so halb ironisch gemeint war. Kannst du bitte ein Video das zu dem Thema machen? Als Beispiel Pro u. Kontra aufzeigen. Und abschließend als Fazit deine persönliche Meinung abgeben. Würde mich brennend interessieren. Weil die Idee erst mal ganz gut klingt, insbesondere wenn man sich westdeutsche Verhältnisse anschaut.

Neodoomer

Auf Twitter wie soll das gehen? Du meinst bestimmt eher Discord.

Neodoomer

Würdest du mal ein Video über Lords of Chaos und die Geschichte der Black Metal Szene (Varg Vikernes, Euronymous etc.) in Norwegen machen? Das fände ich richtig geil

Persönliches Gespräch fände ich super, es sollte eine Vernetzung vom harten Kern geben. Bei Twitter gibt es auch Gespräche und dort können dann einzelne Teilnehmer Wortmeldungen abgeben und diese werden dann vom Moderator entstummt. Wenn sich Hr. Bolz auf ein Gespräch einlässt fände ich dies auch sehr spannend. Ansonsten würde mich interessieren welches Wirtschaftssystem Du für erstrebenswert findest.

Wo bleibt der neue GU Podcast???

Hoffentlich kommt bald auch hier die neue Pulvis et Umbra Folge. Da wir Patreons ja tatsächlich ein ,,stilles Rückgrat" bilden, wäre es doch passend diese Truppe noch stärker zu einen. Vielleicht indem man mehr über die Person hinter dem Schattenmacher erfährt. Zum Beispiel wäre es interessant zu wissen, in welchem Fachbereich er jetzt tatsächlich studiert hat.

Ich habe da eine Idee zu einem Thema. Du machst ja mehr Videos gegen die andere Seite und ich wünsche mir, dass du mehr Themen besprichst, die sich mehr mit der eigenen Seite beschäftigen. Zum Beispiel, was bedeutet Rechts zu sein. Ich weiß, der Begriff ist viel zu verallgemeinernt, aber mich interessiert deine Meinung, wie du es zusammenfassen würdest. Irgendeine Gemeinsamkeit, besonders gegen Links muss es ja geben.

Ich fände ein Streitgespräch/Interview mit Norbert Bolz interessant. Eines seiner Themen ist ja die Welt des Bürgertums - davon ist er ja ein großer Befürworter. Wenn ihr beiden über die Vor- und Nachteile dieses Gesellschafts- und Lebensmodells sowie die Zukunft des Bürgertums sprechen könntet - das würde ich mir sehr gerne ansehen.

Lebensgroße Pappfigur von dir wäre fein. Oder ein Starschnitt. Aber im Ernst: Gespräche mit Unterstützern und ähnliche exklusive Inhalte in diese Richtung sind ne gute Sache. Vielleicht auch Dinge, die sonst, sofern sie komplett öffentlich wären, dem Zensurhammer anheimfallen würden.


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